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NWZonline.de Sport Fußball

Fußball: Kapitän geht beim SSV voran

08.09.2017

Jeddeloh /Oldenburg Sieben Punkte aus sechs Spielen sieht als Bilanz eines Regionalliga-Aufsteigers eigentlich recht ordentlich aus. Wenn man aber die Fußballer des SSV Jeddeloh vor dem siebten Spieltag und dem damit verbundenen Heimspiel an diesem Samstag um 16 Uhr gegen den TSV Havelse nach der Ausgangslage fragt, wird schnell klar, dass die Ammerländer gern bereits mehr Zähler auf dem eigenen Konto gehabt hätten.

„Die Bilanz ist in Ordnung. Wenn man aber die ganzen knappen Spiele sieht, hätten wir auch schon mehr Punkte haben können“, sagt Jeddelohs Kapitän Kevin Samide. Der 28-jährige zentrale Mittelfeldspieler trägt seit dieser Saison die Kapitänsbinde und ist sich sicher, dass in den meisten Spielen „alles drin war. Mit Ausnahme des 1:6 gegen St. Pauli II haben wir gezeigt, dass wir auch gegen die Profi-Reserveteams mitspielen. Bei Hannover 96 II drei Punkte mitzunehmen, war die richtige Reaktion des Teams“, stellt Samide den 1:0-Erfolg am vergangenen Sonntag heraus, bei dem er in der zwölften Minute bereits das Tor des Tages erzielt hatte.

Der Sprung von der Ober- in die Regionalliga sei jedoch aus seiner Sicht noch ein langer Weg. „Die Unterschiede sind groß. Solche Spiele in der Oberliga, zu denen wir mit zwölf Leuten hingefahren sind und trotzdem irgendwie gewonnen haben, gibt es hier nicht mehr“, sagt Samide.

Damit die Anpassung an die neue Liga gelingt, ist auch er als Kapitän besonders gefragt. Das habe nicht nur etwas mit der Binde an seinem Arm zu tun, sondern auch mit seiner Position auf dem Spielfeld. „Ich persönlich muss in dieser Saison noch stärker vorangehen. Das ist natürlich auch ein Prozess, den bei uns viele Spieler noch lernen müssen, auch ich. Wir haben aber eine fast perfekte Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern. Da gelingt uns das alles einfacher“, lobt der Kapitän die gute Teamchemie.

Gegen Havelse erwartet Samide ein Duell auf Augenhöhe. Auch wenn er den TSV als Geheimfavorit auf dem Zettel hat, ist sich der Jeddeloher sicher: „Zu Hause müssen wir uns vor keinem verstecken.“

Auf seinen ersten Sieg als Trainer des VfB Oldenburg hofft indes Stephan Ehlers. Nach dem unglücklichen 2:2 gegen Eintracht Norderstedt, bei dem die Gäste in der 92. Minute ausglichen, geht es für den Nachfolger des freigestellten Dietmar Hirsch an diesem Sonntag (15 Uhr) mit seiner Mannschaft zum 1. FC Germania Egestorf/Langreder.

Die Oldenburger benötigen nicht nur ein Erfolgserlebnis, um neues Selbstvertrauen zu tanken, sondern auch um sich nicht frühzeitig im Tabellenkeller der Liga einzunisten. Fünf Punkte aus sechs Spielen und der viertletzte Tabellenplatz lautet die magere Bilanz des VfB.

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Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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Lars Blancke Redakteur / Sportredaktion
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