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NWZonline.de Sport Fußball

Jeddeloh erlebt Nachmittag zum Vergessen

26.11.2018

Jeddeloh Ohne Chancen sind die Regionalliga-Fußballer des SSV Jeddeloh am Samstag im Heimspiel gegen den VfB Lübeck geblieben. Die Mannschaft von Interimstrainer Ansgar Schnabel kassierte eine klare 0:4 (0:2)-Packung.

„Das war ein Spiel zum Vergessen. Wir haben uns die gesamte Woche sehr gut vorbereitet und stehen am Ende mit leeren Händen da“, zeigte sich Schnabel tief enttäuscht.

Er musste – genau wie die 502 Zuschauer – mit ansehen, wie der SSV die Partie bereits in den ersten 20 Minuten herschenkte. In der 6. Minute stimmte bei einer Ecke die Zuordnung in der Verteidigung der Gastgeber nicht, wodurch Tim Weissmann zur frühen Lübecker Führung einköpfte.

Die Gäste aus Schleswig-Holstein blieben in der Anfangsphase nicht nur spielbestimmend, sondern bekamen auch Hilfe von Jeddelohs Keeper Christian Meyer. Dieser trat nach einem vermeintlich harmlosen hohen Ball im eigenen Strafraum gegen einen Lübecker nach und wurde von Schiedsrichter Mario Birnstiel vom Platz gestellt. Den Strafstoß verwandelte Daniel Franziskus, einst beim VfB Oldenburg aktiv, in der 21. Minute zum 2:0 für Lübeck. Schnabel hatte für den Aussetzer seines Schlussmanns klare Worte: „Die Aktion von Christian war völlig überflüssig. Das war ein Blackout, der uns wahrscheinlich alle Chancen auf mögliche Punkte genommen hat.“

Die Jeddeloher zeigten sich in den folgenden Minuten zwar bemüht, doch außer einer Freistoßchance durch Björn Lindemann (38.) agierten die Ammerländer zu harmlos. Kurz nach der Pause erzwang Lübeck die Entscheidung. In der 53. Minute erzielte Cemal Sezer nach einer Flanke per Kopf das 3:0. Eine Jeddeloher Antwort kam trotz zweier guten Gelegenheiten durch Kevin Samide (61.) und Niklas von Aschwege (67.) nicht mehr, und die Gäste erhöhten in der 68. Minute durch Stefan Richter zum 0:4 aus Jeddeloher Sicht.

„Das waren zu viele einfache Fehler, totale Aussetzer und Konzentrationsschwächen. Da kann man nichts Positives aus dem Spiel mitnehmen“, fasste Schnabel zusammen.

SSV: Meyer - Tönnies, Hahn, von Aschwege, Istefo - Schaffer (71. Geiger), Stütz - Samide, Lindemann, Ghawilu (71. Fredehorst) - Bennert (20. Bohe).

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