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NWZonline.de Sport Fußball

Jeddeloher wollen Heimstärke ausspielen

04.10.2019

Jeddeloh Vier von sechs Spielen gewonnen, nur eines verloren: Die Fußballer von Regionalligist SSV Jeddeloh wollen an diesem Samstag (16 Uhr, 53acht-Arena Wischenstraße) gegen den BSV Rehden ihre gute Heimbilanz ausbauen. Bisher gab es für die Mannschaft von SSV-Trainer Jouke Faber nur beim 2:4 gegen den TSV Havelse zu Hause keine Punkte.

Allerdings ist Rehden eine der auswärts stärksten Mannschaften der Regionalliga. Zehn Punkte hat die Mannschaft von Coach Heiner Backhaus schon in fremden Stadien erobert, unter anderem gewann Rehden beim Ligadritten Weiche Flensburg mit 2:0. „Rehden ist eine unberechenbare Mannschaft, sie lebt vom Momentum. Die haben auch gegen VfB Lübeck 1:0 gewonnen“, warnt Faber.

Dennoch will der Niederländer die Punkte natürlich nicht aufgeben und hat auch einen Plan: „Wir wollen gegen Rehden gewinnen, dafür müssen wir unser eigenes Spiel durchziehen.“

Dazu muss seine Mannschaft aus ihren Chancen aber mehr machen als beim 1:2 in Flensburg. Da hatten die Ammerländer in der zweiten Halbzeit vier Hochkaräter für einen zweiten Treffer, aber selbst einen Elfmeter brachten sie nicht im Tor unter.

Der SSV-Coach sieht sein Team aber auf dem aufsteigenden Ast. „Wir haben unsere Defensivarbeit zuletzt gegenüber den ersten Saisonspielen deutlich verbessert“, blickt Faber auf die letzten fünf Partien zurück, in denen die Ammerländer nur fünf Gegentore kassierten. In den sieben Spielen zuvor waren es 19 Treffer.

Und selbst schießen die Jeddeloher ohnehin fast immer Tore. Nur die Spieler von VfL Wolfsburg II (29) und Holstein Kiel II (28) durften öfter über eigene Tore jubeln als die des SSV (26). „Wir haben in Tim van de Schepop einen der besten Scorer der Regionalliga Nord“, lobt Faber seinen Landsmann.

Genauso wichtig für das Spiel der Ammerländer ist auch Kevin Samide, der nach seiner Verletzung in Flensburg erstmals wieder in der Startelf stand. „Kevin ist ein absoluter Führungsspieler, er ist bei uns der Chef auf dem Platz. Sein Spiel wirkt sich positiv auf die Mannschaft aus“, sagt Faber über den Mittelfeldstrategen. Auch sonst hat sich die Personalsituation verbessert: Moritz Seiffert und Peer-Bent Wegener werden wohl wieder im Kader stehen.

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