• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Sport Fußball

Jetzt ist Weusthof als Kämpfer gefragt

26.03.2019

Jeddeloh Spätestens nach der 0:3-Niederlage am Sonntag beim VfL Oldenburg sind die Fußballer des SSV Jeddeloh im Abstiegskampf der Regionalliga Nord angekommen. Doch weniger der Vorsprung auf die Abstiegsplätze, der nach der Winterpause von elf auf drei Punkte zusammengeschmolzen ist, macht den Ammerländern Sorgen. Viel mehr ist die Art und Weise, wie sich das Team seit dem Jahreswechsel auf und neben dem Platz präsentiert, besorgniserregend.

„Die nächsten Tage werden für mich nicht angenehm. Wir müssen uns stabilisieren, um am Ende der Saison über dem Strich zu bleiben. Einige Dinge werde ich jetzt intern ansprechen“, betonte Jeddelohs Trainer Alfons Weusthof, der das Team im Winter übernommen hatte und in den bisherigen vier Pflichtspielen erst einen Punkt geholt hat und noch kein Tor seiner Mannschaft bejubeln durfte.

Beim Tabellenvorletzten aus Oldenburg präsentierten sich die Jeddeloher nicht wie ein Team. Es fehlte die Einstellung und der Kampfgeist. „Ich habe Probleme damit, mich mit dem Verhalten der Mannschaft zu identifizieren“, musste der 60-jährige Fußball-Lehrer nach der Partie zugeben, ohne aber genau anzusprechen, welche Punkte ihn besonders gestört hatten.

Am Montagabend dürfte es bei der ersten Trainingseinheit nach der Niederlage, die auch durchaus hätte noch höher ausfallen können, also sehr viel zu besprechen gegeben haben. SSV-Teammanager Gerhard Meyer wollte die Situation vorerst nicht überbewerten. „Klar, die Worte von Alo waren hart. Aber Vieles davon, was er gesagt hat, kam aus der Enttäuschung heraus. Alo ist ein Kämpfer und wird sich der schwierigen Situation stellen“, stärkt Meyer seinem Trainer den Rücken.

Doch auch Meyer hatte keine Erklärung dafür, was er und die SSV-Verantwortlichen am Sonntag gesehen hatten: „So darfst du nicht vorgeführt werden. Die Einstellung muss sich definitiv ändern, denn jedes Spiel wird jetzt immer wichtiger.“

Für Dienstagabend wurde kurzerhand ein Testspiel gegen den TuS Eversten organisiert. „Wir haben uns bewusst einen klassentieferen Gegner gesucht, damit die Jungs das Gefühl wiederfinden, wie es ist, wenn man ein Tor macht“, erklärt Meyer das Testspiel gegen den Bezirksligisten. So ein Erfolgserlebnis braucht der SSV dringend, bevor an diesem Samstag um 16 Uhr Holstein Kiel II in der 53acht-Arena zur nächsten Regionalliga-Partie anreist.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
Rufen Sie mich an:
04488 9988 2610
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.