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Aktualisiert vor 1 Minute.

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NWZonline.de Sport Fußball

Nach Trainerwechsel kommt Angstgegner

22.11.2019

Jeddeloh Nach einer intensiven ersten Trainingswoche hofft Ansgar Schnabel, der Interimstrainer der Regionalliga-Fußballer des SSV Jeddeloh, dass die Arbeit bereits an diesem Samstag Früchte tragen wird. Dann haben die Ammerländer um 16 Uhr die Spielvereinigung Drochtersen/Assel zu Gast in der heimischen 53acht-Arena.

„Bei uns im Training ist es gut zur Sache gegangen. Alle Spieler wissen, um was es geht. Dieses Gefühl wollen wir jetzt auch gegen Drochtersen/Assel auf den Platz bringen“, fordert Schnabel bei seiner Rückkehr auf die Jeddeloher Trainerbank. Am Sonntagabend hatte sich die Sportliche Leitung nach der Talfahrt der letzten Wochen dazu entschieden, Trainer Jouke Faber und seinen „Co“ Olaf Blancke von ihren Aufgaben zu entbinden. Mindestens bis zur Winterpause wird Schnabel als Interimstrainer des SSV fungieren.

Um die kämpferische Einstellung auf den Rasen zu bringen, hofft Schnabel auf die Unterstützung der Fans. „Wir müssen im gesamten Umfeld enger zusammenstehen. Gegen einen unangenehmen Gegner wollen wir drei Punkte holen.“

Einfach wird die Aufgabe für den SSV gegen den Gegner aus dem Landkreis Stade aber nicht. Schließlich sind die Gäste so etwas wie der Angstgegner der Jeddeloher. Seit dem Aufstieg im Jahr 2017 konnten die Ammerländer gegen Drochtersen noch keines der fünf Ligaspiele gewinnen. Dreimal wurden die Punkte geteilt, im Vorjahr gab es eine 0:4-Niederlage, das Hinspiel ging mit 3:1 an die Spielvereinigung. Noch schlechter im Gedächtnis dürfte dem SSV aber die 1:5-Niederlage im Finale des Landespokals geblieben sein.

Von der Statistik will Schnabel aber nichts wissen. „Vielleicht ist das genau der richtige Gegner für uns. Ich bin mir sicher, dass das ein schöner Kampf wird“, sagt Schnabel, der aber warnt: „Das ist eine richtig gute Mentalitätstruppe. Es gilt, ihren Siegeswillen zu übertreffen.“

Schnabel kann bis auf die Langzeitverletzten Ryoya Ito, Julian Bennert und Moritz Seiffert auf alle Spieler setzen. Unter der Woche haben sich vor allem die Spieler hervorgetan, die zuletzt unter Faber keine Rolle gespielt hatten, sagt Schnabel: „Die Spannung und die Stimmung ist eine ganz andere. Jetzt müssen wir dieses Gefühl nur noch auf den Platz bringen.“

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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