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NWZonline.de Sport Fußball

SSV Jeddeloh unter Druck im Schießbuden-Duell

28.08.2019

Jeddeloh So hatten sich die Regionalliga-Fußballer des SSV Jeddeloh den Saisonstart nicht vorgestellt. Obwohl die Ammerländer eine ordentliche Vorbereitung gespielt und auch gerade zu Saisonbeginn mit erfrischendem Offensivfußball überzeugt hatten, steht der SSV an diesem Mittwoch mächtig unter Druck. Denn vor dem Duell mit dem Heider SV um 19 Uhr in der heimischen 53acht-Arena stehen bisher lediglich vier Punkte aus sechs Partien auf dem Konto der Ammerländer.

SSV-Trainer Jouke Faber weiß um die schwierige Lage: „Natürlich wollen wir jedes Spiel gewinnen. Aber am Mittwoch muss ein Sieg her, Punkt“, fordert der Niederländer ein. Nach einem Montag ohne Straftraining nach der 3:5-Pleite vom Sonntag beim Lüneburger SK – das bringe den Jungs auch nichts, sagte Faber – wisse nun jeder im Kader, was an diesem Mittwoch folgen muss. Bei einer Niederlage gegen das Schlusslicht könnten die derzeit auf Rang 15 liegenden Jeddeloher selbst sogar bis an das Tabellenende abrutschen.

An der offensiven Spielweise will Faber festhalten, dafür müsse das Team aber die einfachen Fehler abstellen. So resultierten am Sonntag in Lüneburg erneut drei der fünf Gegentore aus viel zu leichten individuellen Fehlern. „Solche Gegentore haben nichts mit Fußball zu tun. Das darf einfach nicht passieren. Da kannst du die beste Mannschaft oder den besten Trainer der Welt haben, wenn du solche Gegentore bekommst, gewinnst du nicht“, hatte Faber schon nach der Pleite am Sonntag geschimpft.

Generell wusste die Jeddeloher Defensive in dieser Spielzeit nur selten zu überzeugen. Nur der nächste Kontrahent, der Heider SV, kassierte mit 18 Gegentoren in sechs Partien mehr Gegentreffer als die Ammerländer (15). Ein Umstand, der auf den jungen Altersdurchschnitt der Jeddeloher Mannschaft zurückzuführen ist? Mittelfeld-Antreiber Muhittin Erdem Bastürk hatte schon nach der 2:4-Pleite gegen den TSV Havelse vor zwei Wochen in den Raum geworfen, dass man in einigen Situationen, speziell bei den Gegentoren, merke, dass der SSV eine noch sehr junge Mannschaft habe.

Deshalb könnte am Mittwoch also erneut Routinier Peer-Bent Wegener für mehr Stabilität in der wackeligen Jeddeloh-Defensive sorgen. Der 30-Jährige wurde bereits in Lüneburg vorzeitig eingewechselt und wäre eine Option, um dem jungen Innenverteidiger-Trio Niklas von Aschwege (20), Jeremy van Mullem (20) und Michel-Leon Hahn (21) mit seiner Erfahrung zur Seite zu stehen.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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