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NWZonline.de Sport Fußball

FUßBALL: Kampf gegen Gewalt: DFB hilft Dresden

03.11.2006

FRANKFURT FRANKFURT/DPA/SID - Nach der Aufarbeitung der Vorkommnisse bei der Regionalliga-Partie zwischen Hertha BSC II und dem 1. FC Dynamo Dresden hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) den Sachsen Hilfe und Unterstützung im Kampf gegen die Gewalt zugesagt. Bei einem Meinungsaustausch in der DFB-Zentrale in Frankfurt, an dem außer DFB-Präsident Theo Zwanziger auch Sportdirektor Matthias Sammer teilnahm, wurden zunächst die Vorkommnisse aufgearbeitet.

„Ziel war es, einmal in aller Ruhe mit den Vereinsvertretern über die aktuelle Situation in Dresden zu beraten und eventuelle weitere Maßnahmen zur Beruhigung der Lage zu erörtern“, bilanzierte Zwanziger. Einigkeit herrsche auch darüber, dass zunächst die Vorfälle in Berlin in enger Zusammenarbeit mit der Polizei nachgearbeitet werden müssen. „Darüber hinaus haben DFB und Verein nochmals nachdrücklich vereinbart, dass sie weiterhin mit aller Härte gegen gewaltbereite Personen vorgehen werden, um in Dresden ein Klima zu schaffen, in dem der Fußball im Vordergrund steht“, betonte der DFB-Präsident.

Hilfe hat auch der gebürtige Dresdner Matthias Sammer zugesichert: „Dynamo ist ein wichtiger Traditionsclub, der durch die jüngsten Geschehnisse in ein schlechtes Licht gerückt wird. Deshalb ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, dass ich mich intensiv einbringen werde.“

Derweil hat die Vereinsspitze der Elbestädter für das brisante Ost-Derby morgen gegen den 1. FC Union Berlin Sicherheitsstufe I ausgerufen.

Aktiv wird auch die Deutsche Fußball Liga (DFL). Sie will den Dialog mit den Fan-Beauftragten der 36 Proficlubs intensivieren. So werden die DFL-Geschäftsführer Christian Seifert und Holger Hieronymus bei der Tagung der Fan-Vertreter in Frankfurt (27. November) auch zu den Themen Gewalt und Rassismus Stellung nehmen.

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