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NWZonline.de Sport Fußball

Wm-Qualifikation: Keine Zeit zum Ausspannen für Cristiano Ronaldo

09.06.2017

Riga /Rotterdam Viel Zeit zum Ausspannen blieb Portugals Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo nicht. Nur vier Tage nach dem Champions-League-Sieg mit Real Madrid machte sich der Ausnahmestürmer schon wieder auf den Weg zur Nationalmannschaft. In Lettland benötigt der Europameister an diesem Freitag dringend einen Sieg, um sich die Chancen auf eine direkte WM-Qualifikation zu erhalten und den Tabellenführer Schweiz nicht noch weiter davonziehen zu lassen.

Nationaltrainer Fernando Santos umriss insofern klar seine Prioritäten. „Es geht momentan nur darum, dass wir uns gut auf dieses eine Spiel vorbereiten. Der Confed Cup interessiert mich im Moment null“, sagte er mit Blick auf das Mitte Juni startende Mini-Turnier.

Als Zweiter der Quali-Gruppe B liegt Portugal zurzeit drei Punkte hinter den Schweizern, die am Freitag zeitgleich in ihrem Spiel auf den Färöer-Inseln klare Favoriten sind. Nur die neun Gruppensieger qualifizieren sich direkt für das WM-Turnier 2018 in Russland – die acht besten Gruppenzweiten müssen dagegen in die Playoffs.

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Die Aussichten, dieses Minimalziel noch zu erreichen, sind in den Niederlanden nach diversen Rückschlägen schon deutlich gesunken. Das noch zu schaffen, sei „eine schwierige Aufgabe“, erkannte auch Dick Advocaat, der als Nachfolger des erfolglosen Danny Blind jüngst zum dritten Mal zum Nationaltrainer ernannt wurde.

Nach Niederlagen gegen Frankreich und Bulgarien sowie einem Unentschieden gegen Schweden steht die Mannschaft von Kapitän Arjen Robben zur Zeit nur auf einem indiskutablen vierten Platz in der Quali-Gruppe A. Der Rückstand auf Spitzenreiter Frankreich beträgt sechs, der auf die zweitplatzierten Schweden drei Punkte. Immerhin: Die beiden Teams treffen am Freitag in Slona direkt aufeinander.

Ein Sieg im Spiel gegen Luxemburg gilt natürlich dennoch als niederländische Pflichtaufgabe. Fehler könne sich Oranje nun schlicht nicht mehr erlauben, bekräftigte auch Advocaat.

Der 69-Jährige hält eine Teilnahme an der WM noch für möglich. Doch in den Niederlanden überwiegt die Skepsis. Zu lange dauert die Krise bei der Elftal, die bereits die Europameisterschaft 2016 verpasst hatte.

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