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NWZonline.de Sport Fußball

FUßBALL: Kuranyi heizt die Stimmung an

10.08.2007

STUTTGART Stuttgart/dpa/sid Vizemeister Schalke 04 sinnt auf Rache, doch der deutsche Fußballmeister VfB Stuttgart glaubt trotz des Ausfalls von Stürmer Mario Gomez an einen gelungenen Saisonauftakt. „Mit einem Fehlstart beschäftige ich mich nicht. Wir wollen gegen Schalke natürlich gewinnen“, sagte VfB-Trainer Armin Veh vor dem Bundesliga-Auftakt an diesem Freitag (20.30 Uhr/ARD) vor 55 800 Zuschauern im ausverkauften Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Stadion.

Auch die Königsblauen, die bei den vergangenen sieben Gastspielen in Stuttgart nur einen Treffer erzielten, scharren schon mit den Hufen. Nach dem 9:0 im DFB-Pokal gegen den Oberligisten Eintracht Trier will die Mannschaft von Trainer Mirko Slomka auch beim Meister für Furore sorgen. Zwar redet bei den „Knappen“ niemand mehr wie vor der abgelaufenen Saison von „totaler Dominanz“. Doch der Traum vom ersten Meistertitel seit 50 Jahren ist weiter existent.

„Ab sofort ist das Rennen um den Titel wieder offen“, meinte Schalkes Kapitän Marcelo Bordon. Auch die Tatsache, dass die Deutsche Fußball Liga vor dem Spiel den VfB-Fans noch einmal die Meisterschale präsentiert, ficht die Schalker nicht an. „Natürlich hätten wir die Schale in der vergangenen Saison gern in den eigenen Händen gehalten. Aber dieser Ärger muss jetzt vorbei sein“, meinte Nationalstürmer Kevin Kuranyi.

Dieser sorgte mit seiner Kritik an der Einkaufspolitik von Schalke-Manager Andreas Müller am Tag vor dem Auftakt in Stuttgart aber erneut für Unruhe: „Es ist immer besser für ein Team, wenn neue gute Spieler kommen und das den Konkurrenzkampf schärft.“ Vor allem der nicht kompensierte Abgang von Spielmacher Lincoln macht die Schalker offenbar nervös. „Ich will endlich Titel holen. Immer nur Platz zwei – darauf habe ich keinen Bock“, moserte Kuranyi.

Manager Müller sieht das Team zwar „punktuell“ gut verstärkt, doch Ivan Rakitic konnte bislang nicht überzeugen, so dass Mesut Özil die Lincoln-Rolle gegen Stuttgart ausfüllt. In der ersten Elf wird wohl kein Zugang stehen.

Auch der Meister hat Sorgen. Zahlreiche Spieler waren oder sind verletzt, die Mexikaner Pavel Pardo und Ricardo Osorio kamen wie die Zugänge Ewerthon und Ciprian Marica erst spät zur Mannschaft. Zudem steht Yildiray Bastürk (Muskelprobleme) definitiv nicht zur Verfügung.

Dafür brennt der Sieben-Millionen-Euro-Zugang Marica auf sein Pflichtspiel-Debüt bei den Schwaben. „Er ist schon sehr weit“, sagte Veh. Der 21-jährige Rumäne zeigte bereits mit seinem Treffer beim 4:2 im Test gegen Regionalligist VfR Aalen seine Torjägerqualitäten.

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