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NWZonline.de Sport Fußball

Drittligisten einigen sich auf Kompromiss

23.02.2019

Leipzig Die Fußball-Drittligisten – darunter der VfL Osnabrück und der SV Meppen – haben sich fast einstimmig für einen Kompromiss bei der Abstiegsregelung und einer Neuordnung der Regionalligen ausgesprochen. 19 der 20 Clubs erklärten am Freitag in einer gemeinsamen Mitteilung, dass sie vier direkte Absteiger aus der Dritten Liga in Verbindung mit einer Reduzierung der Regionalligen von fünf auf vier Staffeln mittragen würden. Damit könnte dann der jeweilige Meister direkt aufsteigen.

Darauf einigten sich die Vertreter der Drittligisten im Rahmen ihrer turnusmäßigen Zusammenkunft, hieß es in der Mitteilung zur „emotional aufgeladenen Auf- und Abstiegsregelung nebst damit einhergehender Regionalliga-Reform“.

Einzig Energie Cottbus scherte aus. Der Verein lehne unter anderem die derzeit diskutierten Modelle mit vier Regionalligen ab. Die Vereine aus der Nordost-Regionalliga würden dem Norden und Süden zugeteilt. Cottbus wertete dies als „deutlichen Nachteil für die im Gebiet des Nordostdeutschen Fußballverbandes beheimateten Clubs“. Energie beklagte deutlich höhere Reisekosten, „wodurch dem Verein ein noch größerer Wettbewerbsnachteil gegenüber Vereinen beispielsweise aus der Staffel West entstehen würde“, heißt es in einer Erklärung des Clubs. Zudem würde durch den Wegfall der Derbys „die Attraktivität der Liga in unseren Augen deutlich an Wert verlieren“.

Die anderen 19 Drittligisten würden den Kompromiss mittragen, da es auf Grund kollidierender Interessen keine optimale und alle Vereine und Verbände zufriedenstellende Lösung geben könne. Die Vereine forderten von den Verantwortlichen des Nordostdeutschen Verbandes ebenfalls die Zustimmung mit dem Ziel einer fairen Aufstiegsregelung. „Unberührt hiervon bleibt die Notwendigkeit einer mittelfristigen Neustrukturierung unterhalb der 3. Liga“, hieß es. In der Regionalliga Nord spielen derzeit der VfB Oldenburg, der VfL Oldenburg sowie der SSV Jeddeloh.

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