• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Sport Fußball

Vfb Oldenburg: Lizenz, Aufstieg, neues Stadion?

02.03.2016

Oldenburg Eingereicht und bestätigt: Nachdem die Erfolgsserie in der Fußball-Regionalliga am Wochenende durch einen 3:1-Heimsieg gegen Lübeck auf 20 Spiele ohne Niederlage (15 Siege, 5 Remis) ausgebaut wurde, hat der VfB Oldenburg wie angekündigt fristgerecht die Lizenzunterlagen für die 3. Liga eingereicht. Diese mussten laut den Statuten bis Dienstag um 15.30 Uhr beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) eingehen.

„Auf den letzten Drücker sollte es nicht sein. Wir haben am Montagabend alles eingereicht und eine Bestätigung bekommen“, sagte VfB-Geschäftsführer Philipp Herrnberger auf NWZ-Anfrage: „Ich hätte nicht gedacht, dass das eine so aufwendige Arbeit ist.“ Der Antrag umfasst mehr als 100 Seiten. „Insbesondere der technisch-organisatorische Teil ist umfassend“, sagt Präsident Wilfried Barysch. „Wir sind guter Hoffnung, dass alles seinen Weg gehen wird – wobei wir natürlich Auflagen wegen des Stadions erhalten werden“, erklärt Herrnberger. Erste Rückmeldungen könnte es Mitte April geben.

Pünktlich, vollständig und fristgerecht hat der VfB Oldenburg seine Unterlagen auf Erteilung einer Lizenz für die 3. Liga beim Deutschen Fußball Bund in Frankfurt eingereicht.Posted by VfB Oldenburg v. 1897 e.V. on Dienstag, 1. März 2016

Die Lizenz-Frage dürfte die Stadion-Debatte anheizen. Wenn den Oldenburgern, die die Tabelle der Regionalliga Nord aktuell mit 53 Punkten aus 22 Spielen klar vor VfL Wolfsburg II (46, 23) und Weiche Flensburg (44, 21) anführen, in der Relegation der Aufstieg gelingen sollte, müsste wohl am städtischen Marschwegstadion kurzfristig eine Flutlichtanlage (mobil oder fest) installiert werden. In anderen Bereichen könnte es Übergangsfristen geben.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Newsletter "Nordwest-Kurve" der Nordwest Mediengruppe erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Zu den Voraussetzungen gehört unter anderem auch eine Rasenheizung, die es am Marschweg derzeit nicht gibt. „Wir müssen schauen, was da an uns herangetragen wird“, sagte Herrnberger. Der VfB stehe beim Thema Stadion im Dialog mit der Stadt.

Beim Heimspiel gegen Lübeck brachten die Fans am Sonntag ihren Wunsch nach einem neuen Stadion mit einer großen Choreografie zum Ausdruck. Herrnberger hatte in der Vorwoche gegenüber der NWZ den Traum von einer modernen Arena an der Maastrichter Straße bei den Weser-Ems-Hallen unterstrichen: „Für den Verein wäre die Rückkehr nach Donnerschwee in puncto Identifikation etwas Wunderbares.“

Das vor einer Woche ausgefallene Regionalliga-Spiel in Rehden wurde derweil für Ostermontag, 28. März, neu angesetzt. Der VfB will diesen Termin aber nicht akzeptieren, da zwei Tage zuvor das Landespokal-Halbfinale gegen Ligarivale Drochtersen/Assel stattfinden soll. Das Spiel hat eine ähnlich große Bedeutung wie der Aufstiegskampf, weil der Sieger sicher in der ersten Runde des DFB-Pokals dabei ist.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2034
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.