Wolfsburg - Verteidiger Felipe Lopes vom Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg hat erstmals über seine schwere Durchblutungsstörung im Gehirn gesprochen. Der 27-Jährige, der am 12. Juli eine „Transitorische ischämische Attacke“ (TIA) erlitten hatte, will trotz aller Schwierigkeiten um seine Zukunft als Fußballprofi kämpfen.
„Ich werde weitermachen. Es gibt für mich keinen Grund, nicht jeden Tag an mein Comeback zu glauben“, sagte er der „Bild“-Zeitung. Der Brasilianer nimmt aber noch immer blutverdünnende Mittel und leidet an einer Sehstörung. Ein Blutgerinsel hatte die Attacke ausgelöst.
