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Aktualisiert vor 3 Minuten.

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NWZonline.de Sport Fußball

Im US-Team zählt auch Pathos zur Aufstellung

06.07.2019

Lyon Fußball-Weltmeister gegen Europameister, Rekordsieger gegen Endspiel-Debütant: Exakt 30 Tage nach dem Eröffnungsspiel in Paris soll das WM-Endspiel der Frauen zwischen den USA und den Niederlanden das finale Glanzlicht in Frankreich setzen. Die favorisierten Amerikanerinnen geben sich vor dem Showdown an diesem Sonntag (17 Uhr/ARD) in Lyon siegesgewiss wie immer. „Wir wollen die Geschichte zu Ende erzählen“, sagte US-Stürmerin Alex Morgan mit typisch amerikanischem Pathos und Selbstbewusstsein.

Die US-Girls spielen nicht nur für sich, sondern mit Stolz auch immer irgendwie für die ganze Nation. „Wir haben die Mentalität, um zu gewinnen. Wir sind die Nummer eins der Welt und haben das Vertrauen in uns. Es ist die Plattform, durch die der Frauenfußball weltweit mehr Aufmerksamkeit bekommt“, ergänzte die 30-jährige Morgan. Für sie und ihre Mitspielerinnen Megan Rapinoe und Christen Press wäre es nach dem Triumph in Kanada 2015, als Japan im Endspiel mit 5:2 deklassiert wurde, der zweite WM-Titel nacheinander.

Unklar ist, wer von der Goldenen Generation nach dem Turnier in Frankreich seine internationale Karriere beendet. Rapinoe, die am Freitag 34 Jahre alt wurde und das Halbfinale gegen England wegen einer Oberschenkelblessur verpasste, könnte dazugehören. Um ihr Mitwirken beim Finale wird ein großes Geheimnis gemacht.

Der Europameister, der erstmals ein WM-Finale bestreitet, fühlt sich in seiner Außenseiterrolle wohl und hat im Grunde nichts zu verlieren. Zumal auch das Olympia-Ticket für Tokio schon gebucht ist. Dass die „Oranjeleeuwinnen“ das Endspiel erreicht haben, war eine Überraschung, für Insider aber keine Riesensensation und schon gar kein Zufall. Gleichwohl stehen sie vor einer Herkulesaufgabe. „In einem Spiel ist alles möglich“, betonte Trainerin Sarina Wiegmann dennoch unverdrossen.

Am Wochenende entscheidet sich zudem, wer den Goldenen Schuh als beste WM-Torschützin gewinnt. Am besten im Rennen sind mit je sechs Treffern Morgan und Englands Stürmerin Ellen White sowie Rapinoe (5), sofern sie spielen kann. Bereits an diesem Samstag (17 Uhr/ZDF) steigt in Nizza das Spiel um Platz drei zwischen Schweden und England.

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