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NWZonline.de Sport Fußball

Fußball: Das bedeutet die Manchester-Sperre

17.02.2020

Manchester Auch Jürgen Klopp war „schockiert“. Als der Trainer des FC Liverpool von der drastischen Strafe gegen den Rivalen erfuhr, fühlte er vor allem mit Pep Guardiola und dessen Spielern. „Sie haben sicher nichts falsch gemacht“, sagte Klopp. Für die Führungsebene von Manchester City gilt das nicht – wegen jahrelangen Finanzbetrugs darf der englische Fußballmeister zwei Spielzeiten nicht im Europapokal starten. Es drohen mehrere Gerichtsprozesse, die Stars der „Citizens“ werden sich umschauen. Darunter sind auch die deutschen Nationalspieler Ilkay Gündogan und Leroy Sané.

Die beiden dürften wenig Lust auf zwei Spielzeiten ohne die Champions League haben, Sané wird ohnehin mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Hält das am Freitag veröffentlichte Urteil der Uefa auch vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS stand, dürfte dem Wechsel des 24-Jährigen im Sommer nichts mehr im Wege stehen. Dass die Citizens auch offiziell den CAS anrufen, wird alsbald erwartet. Auch Star-Trainer Guardiola ist ohne Königsklasse kaum zu halten, Gleiches gilt für die Spieler Kevin de Bruyne und Raheem Sterling.

Die Strafe beruht auf Erkenntnissen aus den Jahren 2012 bis 2016. Die Citizens sollen Sponsoreneinkünfte weit über Gebühr bewertet und damit bewusst getäuscht haben. Zu großen Teilen scheint das Geld nicht von den vorgeschobenen Sponsoren, sondern direkt vom Scheich Mansour, dem steinreichen Eigentümer aus Abu Dhabi, gekommen zu sein. Laut den Uefa-Regeln für das Financial Fairplay dürfen Clubs, die in den Europapokal-Wettbewerben starten, nicht deutlich mehr ausgeben als sie einnehmen.

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