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NWZonline.de Sport Fußball

Randale: Minister fordert mehr Stadionverbote

14.01.2014

Düsseldorf Mehr Stadionverbote statt finanzieller Beteiligung an Polizei-Einsätzen: Die Innenminister von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen halten nichts davon, der Deutschen Fußball Liga Polizei-Einsätze bei Bundesligaspielen in Rechnung zu stellen. Ziel müsse es sein, weniger Polizisten in den Stadien einzusetzen, sagte der neue Vorsitzende der Innenministerkonferenz (IMK) und oberste Polizeichef in NRW, Ralf Jäger (SPD). Es gehe aber nicht darum, staatliche Kassen zu füllen. „Uns bringt mehr Geld gar nichts.“ Jäger übernahm am Montag in Düsseldorf offiziell den Vorsitz der IMK von Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD).

Er forderte die Fußballverbände auf, endlich konsequent Stadionverbote gegen Gewalttäter zu verhängen. Alle Informationen über solche Intensivtäter müssten an einer Stelle gesammelt werden. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe suche derzeit nach Maßnahmen für die Bekämpfung von Intensivtätern bei Fußballspielen.

Die Gewerkschaft der Polizei forderte den neuen IMK-Vorsitzenden auf, eine bundesweite Datei „Intensivstraftäter Fußball“ einzuführen. „Es gibt kein Wochenende, an dem es nicht zu gewalttätigen Übergriffen auf andere Fangruppen und auf Polizisten kommt“, beklagte der NRW-Gewerkschaftsvorsitzende Arnold Plickert.

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Die heiß diskutierte Kostenbeteiligung von Polizei-Einsätzen durch die Vereine ist hingegen wohl endgültig vom Tisch: „Ich halte nichts davon, dass für staatliche Leistungen – gerade im Bereich des Gewaltmonopols – Rechnungen ausgestellt werden“, sagte Pistorius.

Zunehmend gebe es Krawalle auf den Anreisewegen zu Fußballspielen. Hier wäre es schwierig, die Kosten gegenüber den Vereinen sauber darzustellen.

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