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NWZonline.de Sport Fußball

Champions League: Bayern trifft auf 222-Millionen-Mann

25.08.2017

Monaco Der FC Bayern in einem „Kracher“ gegen 222-Millionen-Euro-Zugang Neymar und Paris Saint-Germain, Borussia Dortmund mal wieder gegen Real Madrid und Königsklassen-Debütant Leipzig mit Losglück und „schönen Aufgaben“: Das Bundesliga-Trio hat bei der Gruppenauslosung am Donnerstagabend im Grimaldi-Forum von Monaco attraktive, aber durchaus machbare Aufgaben zugeteilt bekommen. Münchens Weltmeister Jérôme Boateng freute sich nach der Auslosung der Gruppen in Monte Carlo spontan auf „aufregende Nächte“.

„Paris ist natürlich der Kracher“, kommentierte Bayern-Kapitän Manuel Neuer, der nach seinem Fußbruch kurz vor seinem Comeback steht und bis zum Start der Gruppenphase am 12. September gegen den RSC Anderlecht mit dem früheren Nürnberger Trainer René Weiler wieder in Bestform sein sollte. Der deutsche Fußball-Meister aus München tritt am 27. September in Paris an, am 18. Oktober ist der schottische Traditionsclub Celtic Glasgow zu Gast. Trainer Carlo Ancelotti sprach von einer „aufregenden Gruppe mit tollen Teams und Paris an der Spitze“. Für ihn sei es eine „schöne Geschichte“, auf seinen Ex-Verein mit den deutschen Nationalspielern Julian Draxler und Kevin Trapp zu treffen.

Für den BVB geht die Reise wie schon im Vorjahr zu Real (26. September) und Weltfußballer Cristiano Ronaldo. Weitere Gegner in der Gruppe H sind Tottenham Hotspur (13. September) und Apoel Nikosia (17. Oktober). BVB-Sportchef Michael Zorc haderte mit dem Los. „Wir sind nicht erfreut, weil wir die schwierigste Gruppe gezogen haben. Das wird richtig schwierig, die Gruppenphase zu überstehen“, sagte er dem TV-Sender „Sport1“. Gegen Real spielte der BVB seit 2012 schon acht Partien.

Den deutschen Vize-Meister RB Leipzig hätte es in seiner ersten Saison auf der internationalen Bühne weitaus schlimmer treffen können. Das Team von Ralph Hasenhüttl bekommt es in Gruppe G zunächst zu Hause mit dem französischen Champion AS Monaco (13. September) zu tun, anschließend geht es zu Besiktas Istanbul (26. September), ehe dann der FC Porto (17. Oktober) kommt. „Ich denke, es hätte schlimmer kommen können. Es sind alles spannende Mannschaften. Es werden schöne Aufgaben für uns“, sagte RB-Kapitän Willi Orban.

Bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres wurde indes zum dritten Mal Cristiano Ronaldo ausgezeichnet, seinem langjährigen Rivalen Lionel Messi blieb nur die Rolle als fairer Gratulant. „Ich bin gesegnet, dass ich das alles erleben darf“, sagte Ronaldo: „Es ist harte Arbeit, aber ich tue das, was ich liebe.“ Dszenifer Maroszan (Olympique Lyon) musste sich bei der Wahl zu Europas Fußballerin des Jahres der niederländischen Europameisterin Lieke Martens beugen.

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