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NWZonline.de Sport Fußball

Nouri schwört Mannschaft bei Geheimtraining ein

21.09.2016

Bremen /Oldenburg Am Dienstag bat Alexander Nouri zum Geheimtraining. Fernab von der Öffentlichkeit wollte der Interimstrainer von Fußball-Bundesligist Werder Bremen seine Mannschaft auf das Duell an diesem Mittwoch (20 Uhr, Weserstadion) mit Mainz 05 einschwören.

Die Begegnung mit den Rheinhessen ist eine Chance für Nouri, auf sich aufmerksam zu machen, um vielleicht doch nicht nur als Übergangslösung herzuhalten. Der 37-Jährige will die Spieler mitnehmen, in die Herzen und Köpfe der Profis kommen. „Es sind immer noch Menschen, mit denen du arbeitest“, sagte der Mann aus Buxtehude bei seiner Vorstellung am Montag: „Der Grundtenor ist, von jedem ein Stück weit Identifikation zu erhalten, Verantwortung zu vermitteln und zu geben. Ich werde versuchen, so authentisch wie möglich meine Ideen zu vermitteln.“

Spannend wird zu sehen sein, wen Nouri an diesem Mittwoch ins Tor stellt. Die etatmäßige Nummer eins Felix Wiedwald war bei der 1:4-Niederlage in Mönchengladbach durch den inzwischen freigestellten Viktor Skripnik auf die Bank verbannt worden. Stattdessen hütete Jaroslav Drobny das Tor, konnte aber auch nicht so recht überzeugen. „Das ist eine spezielle Sache. Ich werde mir einen Eindruck verschaffen und mir die Entscheidung noch offen halten“, hatte Nouri am Montag erklärt.

In Serge Gnabry hat sich einer der wenigen Bremer Hoffnungsträger rechtzeitig fit gemeldet. Am Montag noch setzte der Zugang von Arsenal London wegen Oberschenkelproblemen mit dem Training aus, am Dienstag war er jedoch wieder dabei.

Fehlen werden hingegen die verletzten Claudio Pizarro, Fin Bartels, Max Kruse, Santiago Garcia, Philipp Bargfrede und Luca Caldirola. Zudem wurde Stürmer Aron Johannsson für seine Schiedsrichter-Beleidigung in Gladbach am Dienstag vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für zwei Spiele gesperrt. Er muss eine Geldstrafe in Höhe von 8000 Euro zahlen. Johannsson fehlt damit sowohl gegen Mainz als auch an diesem Samstag (18.30 Uhr) gegen den VfL Wolfsburg.

Allerdings kommen auch die Gäste nicht ohne Sorgen an die Weser. José Rodriguez wurde nach seinem brutalen Foul beim 3:1 in Augsburg gleich für fünf Partien gesperrt. Weil die Mainzer auch in der Europa League unterwegs sind, kündigte Trainer Martin Schmidt Veränderungen in der Startelf an: „Wir müssen sorgsam mit den Kräften umgehen und schon das Heimspiel am Sonnabend gegen Leverkusen im Blick haben.“

Lars Blancke Redakteur / Sportredaktion
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