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NWZonline.de Sport Fußball

Nouris mutige Wechsel zahlen sich aus

14.04.2014

Hamburg Abgesehen von der etwas stressigen und verspäteten Anreise durch einen langen Stau auf der Autobahn, ist die Taktik von Alexander Nouri voll aufgegangen. Der Trainer des Fußball-Regionalligisten VfB Oldenburg änderte im Spiel bei St. Pauli II gleich auf mehreren Positionen die Startelf. Das Resultat: ein klares 4:1 (1:0).

„Wir wussten, dass wir gegen eine Mannschaft antreten, die aus den vergangenen Spielen viel Rückenwind erhalten hat“, begründete Nouri. Für Leo Baal und Kai Pröger hatte er Shaun Minns und Marcel Gottschling in die Anfangsformation geschickt.

„Es müssen auch mal diejenigen eine Chance bekommen, die sonst nicht so viel spielen“, sagte Nouri: „Beide haben ihre Aufgabe gut gemacht. Das zeigt, dass wir einen ausgeglichenen Kader haben. Ganz besonders freut mich dabei die gute Leistung von Shaun Minns, der sich wieder einmal als guter Team-Player erwiesen hat.“

Auch Hendrik Großöhmichen war nach Verletzungspause wieder von Beginn an dabei. Er konnte allerdings noch nicht wieder an seine bislang starken Leistungen anknüpfen. „Für Hendrik war es aber auch nicht einfach, bei dem holprigen Platz auf der Sechser-Position zu spielen“, nahm Nouri seinen Mittelfeldregisseur in Schutz: „Die Unebenheit des Platzes machen eine exakte Ballbehandlung oftmals schwer.“

Großchancen gab es in den ersten 40 Minuten kaum. Einzig Lucas Höler köpfte knapp am Tor vorbei (25.). Erst kurz vor dem Pausenpfiff nahm die Partie Fahrt auf. Thorsten Tönnies setzte sich auf der rechten Außenbahn durch, flankte auf den mitgeeilten Höler, dieser umspielte Torwart Christian Schau und drückte zum 1:0 ein (43.).

Nach dem Seitenwechsel kamen die Gastgeber zunächst besser ins Spiel, scheiterten aber mit ihren Angriffen entweder an der eigenen Unentschlossenheit oder am starken VfB-Torwart Marsur Faqiryar. Nouri brachte in der 56. Minute Kai Pröger für Marcel Gottschling – das zeigte Wirkung, denn Pröger brachte viel Schwung ins Spiel.

Nachdem die Hamburger Abwehr den Ball im Getümmel nicht aus dem Strafraum bekommen hatte, verlängerte Addy-Waku Menga geschickt auf Minns, der per Kopf das 2:0 (65.) markierte. Jetzt hatten die Oldenburger das Geschehen voll im Griff.

VfB-Stürmer Menga erzielte das 3:0 (79.) und baute dadurch mit nun 19 Saisontreffern seine Führung in der Torjägerliste aus. Pröger rundete sein engagiertes Spiel mit einem wuchtigen Schuss zum 4:0 (84.) ab. Für St.Pauli blieb nur noch eine kleine Ergebnisverbesserung per Elfmeter. Nach einem Foul von Minns an Graudenz verkürzte Lasse Schlüter auf 1:4 (88.).

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