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NWZonline.de Sport Fußball

Nur Bremer Stürmer schon gut in Form

16.08.2010

AHLEN Die erste Hürde im DFB-Pokal hat Werder Bremen ohne Glanz gemeistert. Beim Drittligisten Rot-Weiß Ahlen mühten sich die Hanseaten am Samstag durch einen 4:0 (1:0)-Erfolg in die zweite Runde. Claudio Pizarro (28. Minute), Hugo Almeida (63.), Tim Borowski (68.) und Marko Marin (82.) erzielten vor 9120 Zuschauern im Wersestadion die Tore für den Fußball-Bundesligisten.

Trainer van Lent zufrieden

„Wir haben zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht und unsere Pflichtaufgabe gemeistert“, sagte Bremens Trainer Thomas Schaaf. Sein Gegenüber, Ahlens Coach Arie van Lent, bedauerte, dass das „Quäntchen Glück“ gefehlt habe. „Eigentlich haben wir gegen Bremen ganz ordentlich gespielt. Aber wir konnten unsere Chancen nicht nutzen“, sagte der ehemalige Werder-Profi und Spieler des VfB Oldenburg dennoch nicht unzufrieden.

Bei der Bremer Generalprobe vor dem Playoff-Hinspiel zur Champions League an diesem Mittwoch (20.45 Uhr/Sat  1) gegen Sampdoria Genua fehlten Innenverteidiger Naldo (Knieverletzung) und Torsten Frings (Gelb-Rot- Sperre). Auf Marko Arnautovic verzichtete Schaaf zunächst freiwillig. Auch Nationalspieler Marin saß erst nur auf der Ersatzbank. Dafür spielte Mesut Özil von Anfang an.

Der Hickhack um seine Person scheint den Nationalspieler allerdings mehr zu bremsen, als ihm lieb wäre. Nichts war zu sehen von der Lockerheit, der Frische und der Spielintelligenz, die ihn noch bei der WM in Südafrika auszeichneten. Nach einer schwachen Leistung und nur einem Torschuss wurde Özil ausgewechselt (61.).

Schaaf analysiert Leistung

Es interessiere ihn nicht, ob die Leistung Özils schwach gewesen sei, betonte Schaaf. „Grundsätzlich überprüfen wir jede Leistung unserer Spieler, egal ob mit oder ohne Angebot“, meinte der Coach.

Die Bremer hatten einige Mühe gegen das Ahlener Abwehrbollwerk. Trotz deutlicher Feldvorteile konnten sie sich in der Offensive nur selten in Szene setzen. Auch in der Abwehr offenbarten Per Mertesacker und Co. anfangs Abstimmungsprobleme. Doch die Ahlener konnten daraus kein Kapital schlagen, obwohl sie durchaus Gelegenheiten hatten.

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