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NWZonline.de Sport Fußball

VfL Oldenburg steht gegen Meister im Regen

11.03.2019

Oldenburg Weiche Flensburg war für die Fußballer des Regionalligisten VfL Oldenburg mehr als nur eine Nummer zu groß: Der Vorjahresmeister gewann am Sonntagnachmittag auch in der Höhe verdient 4:0 beim Aufsteiger und erteilte diesem dabei eine Lehrstunde. Nico Empen erzielte die ersten drei Tore für die Flensburger, Gökay Isitan steuerte den vierten Treffer bei.

„Flensburg hat eine sehr routinierte und clevere Truppe. Sie haben die Räume für uns immer gut zugestellt. Wir haben aber auch nicht gut gespielt, deshalb haben wir in der Höhe verdient verloren“, räumte VfL-Trainer Dario Fossi, der unter der Woche seinen Vertrag um ein Jahr verlängert hatte, ein. „Wir haben uns auf die Oldenburger genau vorbereitet, wir kannten ihre Stärken und Schwächen. Wir haben sehr kompakt gestanden und den VfL so an seinem guten Umschaltspiel gehindert“, verriet Flensburgs Trainer Daniel Jurgeleit nach der Partie sein Erfolgsrezept.

Das Spiel war eine Lehrstunde für den Aufsteiger, dem das Fehlen des gelbgesperrten Routiniers Daniel Isailovic im Spielaufbau 90 Minuten lang anzumerken war. Den Oldenburgern gelangen nur wenige durchdachte Spielzüge gegen das sehr gute Gegenpressing der Flensburger.

Dazu leistete sich der Gastgeber haarsträubende Fehler in der Defensive. Vor dem 0:1 hatte der VfL selbst eine Ecke. Lennart Blömer ließ sich nach dieser auf der rechten Außenbahn von Isitan den Ball abluchsen. Er marschierte fast bis zur Grundlinie durch und schlug eine präzise Flanke auf den zweiten Pfosten, wo der freistehende Empen den Ball in die kurze Ecke köpfte (18.). VfL-Torwart Deik Oetjen machte bei diesem Gegentor keine gute Figur.

In der 33. Minute konnte der VfL-Keeper sich dann aber auszeichnen, als er einen Foulelfmeter von Dominic Hartmann parierte. Die Oldenburger bekamen durch den gehaltenen Strafstoß allerdings keinen Schub, nur vier Minuten später verwandelte Empen einen direkten Freistoß aus 17 Metern zum 2:0 für Flensburg.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit stellte Trainer Fossi sein System von 5-4-1 auf 4-3-3 um. Kurz nach der Pause hatten die Oldenburger ihre einzige nennenswerte Offensivaktion im gesamten Spiel. Kristof Köhler zielte aus 18 Metern aber knapp links am Tor der Gäste vorbei (47.).

Die Flensburger spielten die zweite Halbzeit mit souveräner Lässigkeit herunter und ließen dabei Ball und Gegner laufen. Nach zwei weiteren Abwehrfehlern der Oldenburger erhöhten Empen (58.) und Isitan (75.) auf 4:0.

VfL Oldenburg: Oetjen - Hillerns, Tjardes, Schmidt, Frenzel, Köhler (78. Rahmig) - Blömer (56. Siegert), König, Erdogan, Kaissis (71. Celik)- Azong.

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