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NWZonline.de Sport Fußball

Aufstiegsrunde Zur Regionalliga: VfL-Fußballer wollen den letzten Schritt gehen

24.05.2018

Oldenburg Mit so einem Start in der Aufstiegsrunde zur Fußball-Regionalliga hatte beim VfL Oldenburg niemand gerechnet. Der Vizemeister der Oberliga Niedersachsen kann nach dem furiosen 5:0 (1:0) am Dienstagabend gegen den Dritten der Oberliga Hamburg, Teutonia Ottensen, schon an diesem Samstag den sensationellen Sprung in die 4. Liga schaffen. „Wir haben die Tür zur Regionalliga weit aufgestoßen. Jetzt wollen wir auch durchgehen“, sagte Oldenburgs Trainer Dario Fossi nach dem begeisternden Heimsieg.

Lesen Sie auch: VfL Oldenburg fegt Ottensen vom Platz

Die Oldenburger treffen nun in Hamburg im Stadion Hoheluft (15 Uhr, Lokstedter Steindamm) auf die zweite Mannschaft des Zweitligisten Holstein Kiel, die in der Oberliga Schleswig-Holstein Dritter wurde. Die Kieler, die ein sehr junges Team stellen, deklassierten am Dienstag den Bremer Meister Brinkumer SV mit 7:0 und trafen noch viermal Pfosten oder Latte.

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Die beiden Erstplatzierten der Aufstiegsrunde spielen künftig in der Regionalliga Nord. Gewinnt der VfL gegen die Kieler, könnte er schon vor dem abschließenden Spiel am kommenden Mittwoch beim Brinkumer SV durch sein. Voraussetzung dafür wäre, dass Ottensen und Brinkum im Parallelspiel unentschieden spielen oder der Hamburger Vertreter gewinnt.

Warum der neutrale Platz?

Da in der Aufstiegsrunde zur Regionalliga Nord die vier Teilnehmer im Modus Jeder gegen Jeden jeweils nur einmal gegeneinander spielen, wird der zweite Spieltag auf neutralem Platz ausgetragen. Während der VfL Oldenburg und Holstein Kiel II in Hamburg aufeinandertreffen, spielen der Brinkumer SV und Teutonia Ottensen in Drochtersen. Durch diese Regelung hat jedes Team ein Heim- und ein Auswärtsspiel sowie die Begegnung auf neutralem Grund.

„Wir hatten uns für die zweite Halbzeit viel vorgenommen, bekamen aber gleich das zweite Gegentor. Danach haben wir uns unserem Schicksal ergeben“, bilanzierte Ottensens Trainer Sören Titze. Seine Elf gewann nach dem Spiel immerhin das in der Aufstiegsrunde obligatorische Elfmeterschießen mit 11:10 (das Ergebnis kommt zum Einsatz, falls am Ende zwei Teams punkt- und torgleich sind). 21 Spieler hatten getroffen, bevor Jannes Hillerns den letzten VfL-Elfmeter verschoss.

VfL-Trainer Fossi erstmals in dieser Saison die gleiche Startelf auf den Platz geschickt wie im Spiel zuvor, dem 4:1-Sieg beim TuS Sulingen. „Ich wechsele eigentlich immer auf einigen Positionen, weil jeder Spieler unseres Kaders es verdient hat, zu spielen“, meinte er. Die Devise „Never change a winning team“ hatte aber derart durchschlagenden Erfolg, dass Fossi sie nun auch gegen Kiel einsetzen könnte.


Eine Video-Einschätzung zu den Chancen des VfL Oldenburg unter   https://youtu.be/t7qzeg6q-zs 
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