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NWZonline.de Sport Fußball

Ex-Oldenburger feiern in Bremen Erfolge

25.09.2018

Oldenburg /Bremen Die ehemaligen Oldenburger Kristian Arambasic und Ralf Voigt führen aktuell als Trainer mit ihren Fußballteams die Bremen-Liga an. Voigt belegt mit seinem bislang ungeschlagenen Bremer SV Platz eins, dahinter folgt Arambasic mit dem FC Oberneuland auf dem zweiten Rang.

Die beiden standen einst beim VfB Oldenburg unter Vertrag, mussten dort jedoch beide vorzeitig gehen. Arambasic war von Juli bis Oktober 2014 Trainer, Voigt arbeitete von Juli 2015 bis Oktober 2017 als sportlicher Leiter beziehungsweise Sportdirektor beim Regionalligisten.

BSV siegt im Spitzenspiel

Arambasic fand zur Saison 2015/16 beim Brinkumer SV eine neue Herausforderung und verbrachte dort zwei erfolgreiche Jahre, ehe er 2017 nach Oberneuland wechselte. Nach einem starken ersten Jahr bestreitet er dort nun bereits seine zweite Saison, während Voigt in seine erste Spielzeit beim Bremer SV geht. Dabei vollzog er neben einem Vereins- auch einen Ämterwechsel und ist nun wieder – wie schon einst in Brake und bei GVO Oldenburg – als Trainer aktiv.

Nach sechs Spielen standen beide Vereine ohne Punktverlust an der Tabellenspitze, weshalb es am vorvergangenen Spieltag zum Spitzenduell kam. Das bessere Ende erwischte dabei Voigt, der mit seiner Mannschaft einen 3:1-Auswärtserfolg feierte. Damit ist Voigt – zumindest Stand jetzt – auf dem besten Weg, den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden, denn er möchte in die Regionalliga. Der Trainer attestiert seiner Mannschaft sportlich sowohl in der Bremen-Liga als auch in einer möglichen Aufstiegsrunde „gute Chancen“ auf den Aufstieg.

Harte Aufstiegsrunde

Der 52-jährige Cheftrainer gibt sich zugleich aber realistisch und gesteht ein, dass dem BSV bei einem Aufstieg noch viel Arbeit bevorstehen würde. So müsse man sich „strukturell verändern“ und „den Verein breiter aufstellen“, um den Bedingungen der Regionalliga gerecht zu werden. Dabei sieht er allerdings keine unüberwindbaren Hindernisse und wagt schon mal einen kleinen Ausblick: „Die Frage ist dann natürlich auch, wie die Jungs in der Regionalliga zurechtkommen. Wir werden dafür nicht zehn neue Spieler holen, sondern höchstens drei oder vier.“ Der BSV war in den vergangenen Jahren oftmals erst in der Aufstiegsrunde gescheitert und möchte nun endlich in die vierthöchste deutsche Spielklasse.

Doch auch Arambasic möchte mit seinem FC Oberneuland „um die Meisterschaft mitspielen und aufsteigen“. In Oberneuland sieht der 41-Jährige dank der Regionalliga-Vergangenheit des Vereins für einen Aufstieg optimale Rahmenbedingungen. So habe er nicht nur „eine sehr junge Mannschaft mit Entwicklungspotenzial“, der Verein verfüge zudem über „die nötigen Strukturen für die Regionalliga“. Dazu zählt er zum einen „das Stadion, das den Voraussetzungen der vierten Liga entspricht“ und zum anderen das steigende Interesse der Sponsoren, die „uns mit unserem Projekt unterstützen“.

Nachdem Oberneuland in der vergangenen Saison den Meistertitel nur um einen Punkt verpasst hatte (Meister Brinkumer SV scheiterte danach in der Aufstiegsrunde am VfL Oldenburg und an Holstein Kiel II), sieht er sich und seine Mannschaft nun bereit für den Aufstieg. Und dabei denkt er an mögliche Spiele gegen seinen Ex-Verein VfB Oldenburg. „Das Ziel ist das Marschwegstadion, dann allerdings mit den Jungs vom FCO“, sagt Arambasic.

Den Aufstieg schaffen wird allerdings höchstens einer der beiden. Lediglich der Meister der Bremen-Liga nimmt an der Aufstiegsrunde zur Regionalliga teil.

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