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NWZonline.de Sport Fußball

Dortmund Vs. Oldenburg 34:19: VfL-Handballerinnen beim BVB chancenlos

28.12.2017

Oldenburg Als Clara Woltering nach 26 Minuten den Ball ins leere Tor warf, war schon so etwas wie eine Vorentscheidung gefallen. Die deutsche Handball-Nationaltorhüterin in Diensten von Borussia Dortmund traf über das gesamte Feld zum 14:7, weil der VfL Oldenburg zu diesem Zeitpunkt längst auf eine siebte Feldspielerin setzte, um die Torgefahr zu erhöhen.

Doch der Plan von VfL-Trainer Niels Bötel ging am Mittwochabend nicht auf. Nach vier Siegen in Serie und sehr guten Leistungen fand der Bundesliga-Fünfte aus Oldenburg in Dortmund nie zu seiner Form und kassierte letztlich eine auch in der Höhe verdiente 19:34 (8:16)-Niederlage beim BVB. Mit nun 10:6 Zählern rangieren die VfL-Frauen weiter auf dem fünften Platz, die Borussinnen stellten mit nun 9:7 Punkten den Anschluss her.

Unter die Zuschauer hatten sich auch prominente Gesichter des Fußball-Bundesligisten vom BVB gemischt. Geschäftsführer Hans-Joachim Watze und Präsident Reinhard Rauball sowie Ex-Profi Patrick Owomoyela verfolgten gemeinsam einen konsequenten Auftritt der Dortmunder Frauen, die bisher in der Bundesliga hinter den Erwartungen zurückgeglieben waren.

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Nur in den ersten Minuten kamen die Oldenburgerinnen, bei denen Kapitänin Kim Birke aufgrund ihrer Fußprobleme wie schon beim 33:25-Erfolg gegen die HSG Bad Wildungen lediglich die Zuschauerrolle blieb, gut zurecht. Angie Geschke und Jane Martens brachten den VfL schnell 2:0 in Führung – es sollte der höchste Oldenburger Vorsprung in der Partie bleiben.

Fortan übernahm der BVB vor allem dank seiner starken Abwehrarbeit mit einer gut aufgelegten Woltering das Kommando. Der Oldenburger Rückraum um Geschke, Julia Wenzl und Malene Staal hatte große Probleme, sich freie Würfe zu erspielen. Über 5:4 (12. Minute), 8:5 (16.) und 12:6 (25.) baute der BVB seinen Vorsprung bis zur Pause bereits auf 16:8 aus.

Weil die Gastgeberinnen auch in die zweite Halbzeit konzentriert starteten, war die Partie nach einem Treffer der früheren Oldenburger Spielmacherin Caroline Müller zum 22:11 (38.) frühzeitig entschieden. Der BVB schraubte das Ergebnis in der Folge weiter in die Höhe. Vor allem Wenzl, mit acht Toren beste Werferin, stemmte sich zwar gegen die Niederlage. Der VfL war aber chancenlos, auch weil er Dortmunds Alina Grijssels und Svenja Huber (jeweils sieben Tore) nie in den Griff bekam.

Für die VfL-Frauen gehen die anstrengenden Tage rund um den Jahreswechsel an diesem Samstag weiter. Um 18 Uhr erwarten die Grün-Weißen in der kleinen EWE-Arena das Team von Bayer Leverkusen zum dritten Ligaspiel innerhalb einer Woche.

Lars Blancke Redakteur / Sportredaktion
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