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NWZonline.de Sport Fußball

Als VfL und VfB auf Augenhöhe waren

29.05.2018

Oldenburg Die Fußballer des VfL Oldenburg können an diesem Mittwoch beim Brinkumer SV (19.30 Uhr, Stadion Brunnenweg in Stuhr) den Aufstieg in die Regionalliga Nord schaffen. Falls dem VfL das gelingt, spielen in der vierthöchsten Liga zwei Teams aus Oldenburg, außerdem ist der SSV Jeddeloh aus dem Ammerland bereits seit 2017 viertklassig. Mit dem Stadtrivalen VfB kämpfte der VfL zuletzt von 2008 bis 2010 in der Oberliga Niedersachsen West auf Augenhöhe. In den vier Duellen holte der VfL gegen den Stadtrivalen, der in der Zuschauergunst seit 40 Jahren vorn liegt, nur einen Punkt und schoss nur ein Tor. Das letzte Pflichtspiel zwischen beiden fand am 12. August 2015 statt. Damals verlor der VfL im Achtelfinale des NFV-Pokals mit 0:3.

2010 stieg der VfL als Vorletzter in die sechstklassige Landesliga ab. Dort wurde mit dem noch jetzt gültigen Konzept – verstärkt auf den eigenen Nachwuchs zu setzen – der Grundstein für den folgenden Aufstieg gelegt. Nur drei Jahre später gelang unter Trainer Ulf Kliche die Rückkehr in die Oberliga, die nach der Einführung der 3. Liga die fünfthöchste Liga im deutschen Fußball ist. Vier Jahre lang bewegte sich der VfL in der Oberliga immer in der unteren Tabellenhälfte. „Wir hatten uns in den vergangenen Jahren in der Winterpause immer gefragt, welcher Spieler uns im Abstiegskampf helfen könnte“, erinnert sich Franz Haake, Geschäftsführer der Fußball-GmbH. In dieser Spielzeit war der VfL bis zur Winterpause Tabellenführer, am letzten Spieltag sicherte er sich Platz zwei und die Teilnahme an der Aufstiegsrunde.

Einer der bekanntesten ehemaligen VfLer ist Christian Claaßen, der 1990 von den „Grünen“ zu den „Blauen“ wechselte. 1995 bestritt Claaßen fünf Bundesligaspiele für den Hamburger SV. Seine Karriere beendete er dann 2008 wieder beim VfL.

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