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NWZonline.de Sport Fußball

Blitzstart bringt VfB auf Kurs

26.11.2018

Oldenburg Anfangs hui, später pfui: Mit einem Blitzstart haben sich die Regionalliga-Fußballer des VfB Oldenburg am Sonntag einen 3:1-Heimsieg gegen ULM Wolfsburg gesichert, damit eine erfolgreiche Revanche für das 0:3 im Hinspiel gefeiert und den siebten Tabellenrang erobert. In den Minuten drei und vier schossen Kifuta Kiala Makangu und Maik Lukowicz die Gastgeber vor 912 Zuschauern im Marschwegstadion auf Kurs.

„Das war schon ein optimaler Blitzstart“, meinte VfB-Trainer Marco Elia, dessen Team aber sogar schon nach 80 Sekunden hätte führen können. Da vergab Lukowicz aber überhastet frei vor Wolfsburgs Torwart Marius Sauss. „Wir haben die erste Halbzeit komplett verschlafen“, klagte ULM-Trainer Klaus Fricke.

Nach der schnellen 2:0-Führung marschierten die Oldenburger weiter in Richtung Gästetor, doch alles wirkte nicht mehr so zwingend wie zu Beginn des Spiels. Nach und nach überließ der VfB dem Gegner mehr Spielanteile. Richtig Gefahr kam vor dem Tor von Keeper Dominik Kisiel aber nur in der 40. Minute auf, als Leon Henze, Wolfsburgs auffälligster Spieler, aus spitzem Winkel abzog und Kisiel zu einer starken Fußabwehr zwang.

Im Gegenzug nahm Pascal Richter auf der rechten Seite Tempo auf und legte quer auf Lukowicz, der nur noch zum 3:0-Halbzeitstand eindrücken musste (41.). „Meine Jungs haben in der ersten Halbzeit so gespielt, wie wir uns das vorgenommen haben. Über die zweite Spielhälfte möchte ich hier den Mantel des Schweigens legen – darüber wird beim nächsten Training zu reden sein“, monierte Elia.

Nach dem Wechsel zeigten die Gäste, warum sie in der Vorwoche gegen Flensburg aus einem 0:2 noch ein 2:2 gemacht hatten. Henze nutzte eine Nachlässigkeit der VfB-Abwehr zum 1:3 (53.). „Ich hatte meine Spieler davor gewarnt“, klagte Elia: „Wir durften uns gegen diesen Gegner zu keiner Zeit sicher sein.“

Die Gäste drängten auf den Anschlusstreffer, während der VfB offensiv zu wenig tat. Mit der Einwechslung von Pascal Steinwender und Ibrahim Temin kam zwar etwas mehr Bewegung ins Spiel, doch zwingende VfB-Chancen blieben Mangelware. Auf der anderen Seite landete ein Schuss von Henze knapp neben dem Tor (76.), ehe Kisiel wenig später sein ganzes Können einsetzen musste, um die 3:1-Führung zu bewahren. So geriet der Sieg nicht mehr in Gefahr.

VfB: Kisiel - L. Kadiata, Argyris, Erdogan, Celikyurt - Siala, Madroch, Ndure (80. Suffner) - Richter, Kifuta (62. Steinwender), Lukowicz (69. Temin).

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