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NWZonline.de Sport Fußball

Fußball-Regionalliga: Neuer Mann übernimmt bei VfB Oldenburg schnell Verantwortung

28.02.2020

Oldenburg Das nennt man einen Einstand nach Maß: Um die Defensive zu stärken, hatte Fußball-Regionalligist VfB Oldenburg in der Winterpause Mirko Schuster verpflichtet. Das tat der 25-Jährige bei seinem Debüt auch. Darüber hinaus übernahm er gleich viel Verantwortung und verwandelte in der 31. Minute einen Foulelfmeter zur 1:0-Führung gegen den BSV Rehden. Letztlich gewann der VfB mit 3:1.

„Eigentlich stand Enis Bytyqi am Punkt“, erzählt Schuster auf die Frage, ob abgesprochen gewesen sei, wer einen Elfmeter schießen sollte: „Aber ich signalisierte, dass ich mich gut fühle. Hat ja auch geklappt. In meinen früheren Vereinen habe ich oft Strafstöße geschossen.“

Zur Person

Mirko Schuster wurde am 21. Juli 1994 in Mannheim geboren. In der Jugend wurde er bei Waldhof sowie beim Karlsruher SC ausgebildet. Es folgten die Stationen TSV Steinbach (Regionalliga Südwest), SG Sonnenhof-Großaspach (3. Liga) und wieder Waldhof (Regionalliga Südwest).

Dass der Innenverteidiger eine Verstärkung für die Defensive ist, konnte er gleich mit einer überzeugenden Leistung im Marschwegstadion unter Beweis stellen. „Es ist bemerkenswert, in welch guter Verfassung unser Platz sich trotz der massiven Regenfälle befunden hat“, zeigte sich der Zugang überrascht von der Qualität des Rasens, der an diesem Sonntag im Heimspiel gegen den TSV Havelse (14 Uhr) dem zweiten Härtetest unterzogen wird.

Dass Schuster, der in der vergangenen Saison mit Waldhof Mannheim in die 3. Liga aufgestiegen war, nun den Rasen in Oldenburg malträtiert, ist auch dem Umstand zu verdanken, dass ein Vertrag mit dem spanischen Drittligisten CF Barcelona nicht zustande gekommen war. „Ich war bereits in Spanien zum Probetraining. Im Vertrag waren so einige Dinge, die mir nicht gefielen. Mir lagen andere Angebote (u.a. vom BSV Rehden) vor, aber ich habe mich für den VfB entschieden. Ich glaube, dass war die richtige Entscheidung“, sagt Schuster.

Das sieht auch VfB-Trainer Alexander Kiene so: Er habe mit dem Spieler ein langes Gespräch geführt „und war davon überzeugt, dass er uns im Defensivbereich helfen kann. Mit seiner Mentalität und körperlichen Präsenz war er gegen Rehden ein wichtiger Faktor.“ Schuster selbst betont, dass der VfB einen guten Namen habe – „und vom Trainer war ich sofort begeistert. Ich denke, ich kann hier noch viel von ihm lernen.“ Der gebürtige Mannheimer hat zunächst einen Vertrag bis zum Saisonende, bislang fühle er sich sehr wohl in Oldenburg: „Von der Mannschaft wurde ich sofort gut aufgenommen, die Stimmung ist sehr gut und ich kann mir schon vorstellen, länger zu bleiben.“

Für die letzten elf Saisonspiele hat sich der Defensivmann ein klares Ziel vorgenommen: „Ich möchte alle gewinnen und das Pokalhalbfinale natürlich auch.“

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