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Aktualisiert vor 17 Minuten.

Prof. Dr. Uwe Meiners
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NWZonline.de Sport Fußball

VfB-Coach Kiene fordert Effektivität in der Box

30.08.2019

Oldenburg Die fortgesetzte Heimmisere, die dem Team in diesem Monat schon nach nur zwei Niederlagen gegen starke Gegner im Marschwegstadion attestiert wurde, müssen die Regionalliga-Fußballer des VfB Oldenburg an diesem Sonntag (15 Uhr) gegen den Hamburger SV beenden, wenn sie ihre nicht zu leugnende Ergebniskrise hinter sich lassen wollen. Dass die Mannschaft von Trainer Alexander Kiene unter einer solchen leidet, ist spätestens seit dem 2:3 am Mittwochabend beim TSV Havelse klar.

„Unsere Spielanlage, die Art und Weise, wie die Jungs spielerisch auftreten, ist ok“, meint Kiene und ist der Meinung, dass „einzig die Ergebnisse“ nicht passen: „Die Gegner waren bisher nicht besser, sondern eben effektiver.“

In Havelse brachte sich der VfB in der ersten Halbzeit um einen möglichen Erfolg. Durch Treffer von Julius Langfeld (6. Minute), Deniz Cicek (15., Handelfmeter) und Yannick Jaeschke (38.) führten die Gastgeber zur Pause 3:0. „Da sind mehrere Dinge zusammengekommen: viele individuelle Tagesfehler in der Defensive, etliche verlorene Duelle, die Konterstärke des Gegners, vor der ich gewarnt hatte und ein unglücklicher Elfmeter“, zählt Kiene auf und ergänzt: „Und wenn der TSV erst mal 2:0 führt, dann wird es auf dem kleinen Platz erst recht schwer.“

Wie beim 1:1 in Rehden, als Aleksandar Jankovic mit seinem Treffer in der Endphase wenigstens noch ein Remis gesichert hatte, zeigten die Oldenburger auch in Havelse Moral und Mentalität, doch die Hypothek aus der ersten Halbzeit war zu groß. Kifuta und Jeffrey Volkmer brachten die Gäste mit einem Doppelschlag schnell auf 2:3 heran (53., 58.), doch die Möglichkeiten zum Ausgleich blieben ungenutzt.

Die mangelnde Chancenverwertung war dem VfB schon in einigen Spielen in dieser Saison zum Verhängnis geworden. Auch in Rehden oder bei den beiden Heimpleiten gegen die U 23 des VfL Wolfsburg (0:3) und Weiche Flensburg (1:2) wäre mit mehr Kaltschnäuzigkeit im gegnerischen Drittel mehr drin gewesen. „Wir haben wieder eine gute Spielanlage gezeigt“, meint Kiene mit Blick auf das Havelse-Spiel und ergänzt mit Sicht auf den ganzen Saisonstart: „Nur vorn in der Box klappt es einfach nicht – da sind wir zu uneffektiv.“

An diesem Freitag will der VfB-Coach mit seinem Team noch einmal schonungslos alle Fehler analysieren, damit die Ergebniskrise am Sonntag gegen die U 23 des HSV möglichst ein Ende findet.

Der Zweitliga-Nachwuchs war furios mit zwei Siegen gegen Heider SV (5:1) und Holstein Kiel II (6:0) sowie einem Remis in Wolfsburg (3:3) gestartet. Es folgten aber ein mageres 1:1 gegen den HSC Hannover und Niederlagen in Flensburg (0:2) und gegen Rehden (1:4). Die beiden Kontrahenten, die sich am Sonntag im Marschwegstadion gegenüberstehen, plagen also ähnliche Sorgen.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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