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NWZonline.de Sport Fußball

VfL Oldenburg bringt Jeddeloh in große Not

25.03.2019

Oldenburg Am Ende musste der SSV Jeddeloh sogar noch froh sein, dass er nur 0:3 (0:3) verloren hatte. Nach einem ganz schwachen Auftritt an am Sonntag beim Tabellenvorletzten VfL Oldenburg wachsen die Sorgen beim Ammerländer Fußball-Regionalligisten.

Lennart Blömer (2. Minute), Kebba Badjie (32.) und Kai Kaissis (34.) sorgten mit ihren Treffern vor 999 Zuschauern im Hans-Prull-Stadion schon früh für klare Verhältnisse. Dazu traf VfL-Stürmer Conrad Azong in der ersten Halbzeit den Torpfosten und nach der Pause nur die Querlatte. Zudem hätte der VfL kurz vor dem Seitenwechsel nach einem Foul von Dennis Geiger gegen Blömer einen Foulelfmeter bekommen müssen.

„Wir hatten in der ersten Halbzeit viele Blackouts, die auch zu den Gegentoren führten. Der Sieg des VfL geht in der Höhe völlig in Ordnung, es war heute ein VfL-Tag“, erklärte Jeddelohs Trainer Alfons Weusthof, der auch im vierten Spiel ohne Sieg und ohne Tor blieb und auf den der Druck aufgrund der immer größer werdenden Abstiegsgefahr wächst. „Die Ergebnisse sprechen nicht für mich“, sagte er frustriert nach dem Derby-Debakel.

VfL-Trainer Dario Fossi hatte aus dem Auftritt der Ammerländer beim BSV Rehden (0:4) die richtigen Schlüsse gezogen. „Wir haben Jeddeloh bewusst Platz nach vorn gelassen und auf unser Gegenpressing gesetzt. Damit haben wir sie zu Fehlern gezwungen. Wir hätten noch einige Tore mehr machen müssen“, meinte Fossi.

Jeddeloh knüpfte nahtlos an den schwachen Auftritt in Rehden an. Alle Spieler der Viererkette waren zunächst gedanklich und läuferisch nicht in der Lage, den Oldenburgern zu folgen. „Ich möchte nach diesem Spiel nichts zu unserer Leistung sagen“, erklärte Abwehrchef Dennis Geiger. Insgesamt ließen die Gäste jegliches Aufbäumen und eine positive Körpersprache vermissen.

Nicht nur die Abwehr des SSV war ihres Namens unwürdig, auch von der Offensive war kaum etwas zu sehen. In den ersten 45 Minuten kam der SSV nicht einmal gefährlich vor das VfL-Tor. Nach dem Seitenwechsel gab es zwar Torannäherungen, VfL-Keeper Deik Oetjen war jedoch bei allen Schüssen der Gäste auf dem Posten. „Endlich haben wir mal gegen Jeddeloh gewonnen. Unser Sieg war in der Höhe mehr als verdient“, meinte VfL-Kapitän Nils Frenzel erleichtert.

VfL Oldenburg: Oetjen - Köhler, Schmidt, Frenzel, Tjardes - König, Erdogan - Badjie (67. Lubaca), Kaissis (87. Nienaber), Blömer (67. Isailovic) - Azong.

SSV Jeddeloh: Meyer - Tönnies, Hahn, Geiger, Gnerlich (46. Ziga) - Samide, Papachristodoulou - Istefo, Bennert, Ghawilu - Oltmer (46. von Aschwege).

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