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NWZonline.de Sport Fußball

VfB-Trainer Kiene kennt Liga-Neuling schon genau

10.08.2019

Oldenburg /Hannover Weiter geht die Reise: Die Regionalliga-Fußballer des VfB Oldenburg müssen an diesem Sonntag erneut auswärts antreten. Nach dem 1:1 im Nachholspiel am vergangenen Mittwoch beim Nachwuchs von Holstein Kiel geht es diesmal zum Regionalliga-Aufsteiger HSC Hannover (15 Uhr, Stadion an der Constantinstraße).

Das Team von HSC-Trainer Martin Polomka sorgte in der vergangenen Saison nach dem Aufstieg in die Oberliga mit dem direkten Durchmarsch in die Regionalliga für eine große Überraschung. Und auch in der vierten Liga hinterlässt der Aufsteiger nach den ersten drei Spielen einen starken Eindruck.

Nach zwei Unentschieden in der Fremde (1:1 beim TSV Havelse, 0:0 beim BSV Rehden) überraschte der HSC im ersten Heimspiel gegen Weiche Flensburg mit der knappen 0:1-Niederlage und erregte mit einer ganz starken Leistung große Aufmerksamkeit.

„Die Mannschaft hat sich bereits in der Oberliga mit erfahrenen Regionalligaspielern, wie Ferhat Bikmaz und Denis Tayar, verstärkt“, weiß VfB-Trainer Alexander Kiene, der als Hannoveraner natürlich die Regionalligavereine in der Landeshauptstadt besonders im Blick hat. Bikmaz ist aber auch für die Oldenburger ein alter Bekannter, er spielte in der Saison 2013/14 für den VfB. „Und in Torben Deppe ist nach dem erneuten Aufstieg ein regionalligaerfahrener Stürmer dazu gekommen“, ergänzt Kiene.

Nach dem Punktgewinn in Kiel fährt der VfB optimistisch zum Aufsteiger. „Wir haben bei Holstein Kiel eine leistungsgerechte Punkteteilung erreicht“, sagt Kiene: „Dabei haben meine Jungs eine sehr disziplinierte Leistung gezeigt.“

Während Pascal Steinwender nach seiner Verletzung (Adduktoren) zumindest für das Spiel in Hannover ausfallen wird, setzt der VfB-Trainer darauf, dass Pascal Richter wohl wieder einsatzbereit ist. Jan Rosenthal, der in Kiel aus familiären Gründen nicht dabei war, dürfte wohl wieder im Kader stehen.

Kiene weiß, dass sein Team auf einen hochmotivierten Gegner treffen wird. „Für den HSC ist es ein ganz besonderes Spiel, gerade nach der guten Leistung gegen Flensburg werden mehr als 1000 Zuschauer erwartet“, schätzt der VfB-Trainer: „Da werden in dem kleinen, engen Stadion viel Emotionen und Euphorie mit im Spiel sein.“ Kiene kennt aber die Stärken seiner Mannschaft und die Marschrichtung heißt demnach ganz klar: „Drei Punkte sollen es werden.“

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