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NWZonline.de Sport Fußball

VfL glaubt nicht mehr an Mini-Chance

26.04.2019

Oldenburg /Jeddeloh Die Fußball-Regionalliga geht an diesem Wochenende in den 31. Spieltag. Der VfL Oldenburg will die letzten vier Spiele nutzen, um sich gebührend zu verabschieden.

VfL Oldenburg

Das Thema Klassenerhalt ist für die Fußballer des VfL Oldenburg vor dem Spiel an diesem Sonntag gegen Germania Egestorf-Langreder (15 Uhr, Hans-Prull-Stadion) offiziell erledigt. Theoretisch hat der Aufsteiger noch eine Chance auf den Ligaverbleib, die ist aber nur minimal. Nur wenn Eintracht Braunschweig und SV Meppen in der 3. Liga bleiben und der Meister der Regionalliga Nord in die 3. Liga aufsteigt, spielt der Drittletzte der Regionalliga (statt des Viertletzten) in der Relegation gegen den Vizemeister der Oberliga Niedersachsen.

Von diesem (drittletzten) 16. Platz trennen die Oldenburger vier Spieltage vor dem Saisonende aber schon zwölf Punkte. „Wir wollen uns vernünftig verabschieden. Seit dem 3:0 gegen SSV Jeddeloh haben wir kein gutes Spiel mehr gemacht. Wenn wir schon nicht gewinnen, muss zumindest die Leistung stimmen“, fordert VfL-Trainer Dario Fossi.

„Egestorf-Langreder ist eine harte Nuss, die Mannschaft steht mit zwei Viererketten sehr kompakt. Zudem riskiert sie nicht viel. Wenn die erst einmal führen, rennt man gegen zwei Viererblöcke“, weiß Fossi über den Gegner. Der VfL-Coach muss am Sonntag auf seine Routiniers Daniel Isailovic und Nils Frenzel verzichten. Damit deutet bei den Oldenburgern alles auf eine Viererkette und die Rückkehr von Joshua König in die Startelf hin.

SSV Jeddeloh

Die Abstiegsgefahr noch nicht ganz gebannt hat der SSV Jeddeloh, der am Samstag beim Hamburger SV II (Anstoß: 13 Uhr) antreten muss. Die Ammerländer haben sieben Punkte Vorsprung vor dem Drittletzten Lüneburger SK und sechs Zähler mehr als der Viertletzte Eintracht Norderstedt. Sollten Braunschweig und Meppen absteigen und der Nordmeister den Aufstieg verpassen, würden die letzten Fünf der Regionalliga direkt absteigen und der 13. müsste in die Relegation.

„Wir sind noch nicht auf der sicheren Seite. Das wird uns aber motivieren“, glaubt Jeddelohs Coach Alo Weusthof, dem in Hamburg der gesperrte Michael Leon Hahn und Dennis Geiger fehlen.

Der VfB Oldenburg dagegen kann beim TSV Havelse an diesem Sonntag (Anstoß: 14 Uhr) wesentlich entspannter auftreten. Der Druck auf die abstiegsbedrohten Havelser ist weitaus größer als der auf die Oldenburger. Außerdem zeigte der VfB zuletzt auf gegnerischen Plätzen sein Sonntagsgesicht und punktete fleißig.

„Havelse steckt im Abstiegskampf. Der Derbysieg gegen den VfL hat uns sehr gut getan, das hat man schon in der zweiten Halbzeit gesehen“, hofft VfB-Trainer Marco Elia auf einen weiteren Auswärtserfolg. Beim VfB fehlen aber Kai-Bastian Evers, Ahmet Saglam (beide verletzt) und Ouly Magouhi (familiäre Gründe). Auch hinter dem Einsatz von Gazi Siala steht ein dickes Fragezeichen.

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