• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Sport Fußball

VfB Oldenburg lässt die Muskeln spielen

12.11.2018

Oldenburg Mit einem Feuerwerk der Spielfreude, Einsatzbereitschaft und Leidenschaft hat der VfB Oldenburg ein kräftiges Ausrufezeichen gesetzt. Beim 5:1-Sieg gegen den Tabellenzweiten VfB Lübeck zeigte der Fußball-Regionalligist auf dem schwer bespielbaren Rasen im Marschwegstadion den 1244 Zuschauern seine beste Saisonleistung.

Die Oldenburger gehen damit voller Selbstvertrauen in das Derby am Samstag beim SSV Jeddeloh (16 Uhr).

Lesen Sie auch: SSV Jeddeloh fehlt in Defensive letzte Konsequenz

„Es war einfach ein geiles Spiel. Es herrschte Derbystimmung “, sagte Ibrahim Temin, während sein Trainer Marco Elia analysierte: „Mit den ersten zehn Minuten bin ich nicht ganz so zufrieden gewesen. Dann aber haben wir uns gefangen und das gezeigt, was wir auch im Training üben.“

Nur in den ersten zehn Minuten zeigten die Gäste, warum sie eines der besten Teams in der Regionalliga sind. Nachdem sich der VfB aber vom Anfangsdruck der Lübecker befreit hatte, sorgte der erste Angriff für die 1:0-Führung durch Jan Patrick Kadiata (14. Minute). Der Jubel über das Tor war noch nicht verhallt, da musste Gäste-Torwart Kevin Rene Tittel erneut den Ball aus dem Kasten holen. Süleyman Celikyurt hatte sich den Ball geschnappt und auf Maik Lukowicz gepasst, der zum 2:0 traf.

„Wir haben es ihnen viel zu leicht gemacht, ins Spiel zu kommen“, sagte ein frustrierter Ex-Oldenburger Daniel Franziskus, der im Sommer nach Lübeck gewechselt war: „In den Zweikämpfen waren wir einfach zu passiv.“ Für Elia war die schnelle Führung der richtige Brustlöser. „Endlich haben wir auch einmal die schnellen Tore gemacht, die unserem Spiel Sicherheit gegeben haben“, sagte der Trainer.

Drei Minuten nach dem Seitenwechsel krönte Kadiata seine starke Leistung mit dem 3:0. Zwischenzeitlich zeichnete sich Stammtorwart Dominik Kisiel, der nach längerer Verletzungspause wieder im Tor stand und den Vorzug vor Thilo Pöpken erhielt, bei den wenigen Kontern der Lübecker mit guten Paraden aus.

Dass sich Oldenburgs Trainer auch auf seine Spieler auf der Bank verlassen kann, zeigte Temin in der 63. Minute, der zwei Minuten nach seiner Einwechslung das 4:0 erzielte. Eine Unachtsamkeit in der Abwehr nutzte Ahmet Metin Arslan (82.) zum 1:4 aus Lübecker Sicht. Nur vier Minuten später stellte Kifuta mit dem 5:1 den alten Abstand her.

Lübecks Trainer Rolf Martin Landerl fasste die Leistung seiner Mannschaft indes kurz in seinem österreichischen Heimatdialekt zusammen: „Das war heute eine gsunde Watschn für uns.“

VfB: Kisiel - Volkmer, Erdogan, Argyris, Ndure - Celikyurt (79. Suffner), Evers (70. Gazi Siala), Saglam - Lukowicz, Kadiata (63. Temin) - Kifuta.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.