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NWZonline.de Sport Fußball

So läuft im Fußball der Auf- und Abstieg

22.05.2019

Oldenburg In den Fußball-Ligen ist der reguläre Punktspielbetrieb vorbei. Dennoch sind noch längst nicht alle Auf- und Abstiegsfragen geklärt

1./2. Liga

Der 1. FC Nürnberg und Hannover 96 steigen aus der Bundesliga ab, der 1. FC Köln und der SC Paderborn rücken ins Oberhaus auf. An diesem Donnerstag und am kommenden Montag (jeweils 20.30 Uhr/Eurosport Player) kämpfen der Bundesliga-Drittletzte VfB Stuttgart und der Zweitliga-Dritte Union Berlin um den letzten freien Platz in der Bundesliga. Das Hinspiel findet in Stuttgart statt, das Rückspiel in Berlin.

2./3. Liga

Die 2. Bundesliga verlassen müssen der MSV Duisburg und der 1. FC Magdeburg. Aus der 3. Liga haben sich der VfL Osnabrück und der Karlsruher SC den Aufstieg erkämpft. Der Zweitliga-16. FC Ingolstadt und der Drittliga-Dritte SV Wehen Wiesbaden spielen an diesem Freitag in Wiesbaden sowie am Dienstag, 28. Mai (jeweils 18.15 Uhr/ZDF), in Ingolstadt um einen Zweitliga-Platz.

3. Liga/Regionalliga

Aus der 3. Liga steigen der VfR Aalen, Fortuna Köln, die Sportfreunde Lotte und Energie Cottbus in die Regionalligen ab. Direkte Aufsteiger in die 3. Liga sind im Gegenzug Waldhof Mannheim (Meister Regionalliga Südwest), der Chemnitzer FC (Meister Regionalliga Nordost) und Viktoria Köln (Meister Regionalliga West). Der Meister der Regionalliga Nord, der VfL Wolfsburg II, trifft an diesem Mittwoch (19 Uhr) und an diesem Sonntag (16 Uhr) in zwei Aufstiegsspielen auf den Meister der Regionalliga Bayern, Bayern München II.

Regionalliga/Oberliga

Da keiner der Drittliga-Absteiger in die Regionalliga Nord kommt (Eintracht Braunschweig sicherte sich am letzten Spieltag den Klassenerhalt, der SV Meppen hatte ihn schon zuvor geschafft), muss die Zahl der Absteiger aus der Regionalliga Nord nicht erhöht werden. Dies sind laut Reglement drei, nämlich ULM Wolfsburg, der VfL Oldenburg und Germania Egestorf-Langreder. Der Viertletzte, der Lüneburger SK, bestreitet eventuell am Mittwoch, 29. Mai, sowie am Samstag, 1. Juni, zwei Relegationsspiele gegen den Vizemeister der Oberliga Niedersachsen, Eintracht Northeim. Wenn allerdings der VfL Wolfsburg II gegen Bayern München II den Aufstieg in die 3. Liga schafft, wäre Lüneburg im Nachhinein gerettet. Northeim würde dann gegen den Regionalliga-Drittletzten Egestorf-Langreder – der im Moment noch vom direkten Abstieg ausgehen muss – um den Platz in der viertklassigen Regionalliga spielen. Den Sprung in die Regionalliga Nord bereits sicher hat der Meister der Oberliga Niedersachsen, HSC Hannover. Je ein Vertreter aus Bremen (Bremer SV), Hamburg (Altona 93) und Schleswig-Holstein (Heider SV) spielen in einer Aufstiegsrunde zwei weitere Aufsteiger aus. Während der Bremer SV (mit Trainer Ralf Voigt/einst Sportdirektor beim VfB Oldenburg) und Altona 93 die Oberligen in Bremen und Hamburg als Meister abschlossen, nimmt der Heider SV trotz eines vierten Platzes in der Oberliga Schleswig-Holstein an der Aufstiegsrunde teil. Kein anderer Verein aus dem Bundesland hatte sich um eine Regionalliga-Lizenz beworben.

Hauke Richters Leitung / Sportredaktion
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