• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Sport Fußball

VfB Oldenburg bringt sich um seine Belohnung

05.08.2019

Oldenburg „Kurz schütteln, enttäuscht sein und dann den Fokus auf das Nachholspiel am Mittwoch bei der U 23 von Holstein Kiel richten.“ Das war die kurze Ansage von Trainer Alexander Kiene nach der 0:3-Niederlage des VfB Oldenburg gegen die U 23 des VfL Wolfsburg am Sonntagnachmittag.

Kiene hatte kurz vor Spielbeginn Pascal Richter wegen einer Adduktorenverletzung durch Ibrahim Temin ersetzen müssen. Der VfB zeigte dennoch, insbesondere in der ersten Halbzeit, vor 1442 Zuschauern am Marschweg ein begeisterndes Spiel. Trotz des 0:1-Pausenrückstands wurden die Fußballer mit stehenden Ovationen in die Kabine geschickt.

Das Kiene-Team setzte auf Offensive und wollte eine schnelle Führung. Titelverteidiger Wolfsburg zeigte ein schnelles Umschaltspiel und war bei Kontern gefährlich. Nach einer VfB-Ecke demonstrierten die Gäste genau dieses Spiel. Mit wenigen Spielzügen waren sie in der Hälfte der Oldenburger, eine Flanke von rechts auf Torjäger John Iredale nutzte dieser per Kopf zur überraschenden Führung (11. Minute). „Ein Kompliment an meine Mannschaft“, sagte Kiene, „diesen Rückstand hat sie schnell weggesteckt und unseren taktischen Plan weiter ausgespielt – leider ohne den erlösenden Treffer zu erzielen.“

Die Gäste blieben bei der optischen Überlegenheit des VfB immer wieder mit Kontern gefährlich, wobei die Abwehr und insbesondere Torwart Dominik Kisiel aber alles im Griff hatten. Nur die eigenen Chancen konnten die Oldenburger, die an diesem Mittwoch (18.45 Uhr) bei der U 23 von Holstein Kiel antreten, nicht nutzen.

Nach dem Seitenwechsel blieb es zunächst beim gewohnten Bild. Beide Mannschaften suchten ihr Heil in der Offensive. Dabei hatten die Gäste nach gut einer Stunde erneut das Glück beziehungsweise die nötige Cleverness zur Seite. Nach einem Pfostenabpraller reagierte John Yeboah am schnellsten und drückte zum 2:0 für den VfL ein (64.). Danach schien beim VfB ein wenig die Luft aus dem Spiel zu sein. Nach einer Faustabwehr von Kisiel brachte Kevin Kalinowski seinen Gegenspieler Irdale im Strafraum zu Fall. Den Elfmeter verwandelte Michele-Claudio Rizzi zum 3:0 (68.). „Mir blieb nichts anderes übrig, als den Gegner zu berühren“, sagte der VfB-Verteidiger, „dann ist er auch noch geschickt gefallen. Unsere Chancen haben wir aber schon vorher vergeben. Der letzte Ball ist einfach nicht oder beim falschen Mann angekommen.“

VfB: Kisiel - Volkmer, Kalinowski, Deichmann, Ndure - Evers, Posipal (32. Rosin) - Steinwender, Matern, Temin (72. Jankovic) - Kifuta.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.