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NWZonline.de Sport Fußball

Oldenburg Bezwingt Egestorf-Langreder: VfL glaubt wieder ans Wunder

29.04.2019

Oldenburg Die Fußballer des Regionalligisten VfL Oldenburg haben nach dem 4:3-Sieg gegen Germania Egestorf-Langreder weiterhin eine kleine Chance, den Klassenerhalt zu schaffen. „Der Sieg tut in unseren schwierigen Zeiten gut. Wir haben jetzt zuhause 22 Punkte geholt – auswärts aber keinen. Wenn wir auswärts einige Punkte geholt hätten, könnten wir auch in der kommenden Saison noch in der Regionalliga spielen“, meinte Oldenburgs Trainer Dario Fossi. Bei neun Punkten Rückstand auf Rang 16 können die Oldenburger theoretisch immer noch den Sprung in die Relegation schaffen. Dafür darf aber kein Nordverein aus der 3. Liga absteigen und dem Meister der Regionalliga Nord muss der Aufstieg gelingen.

Germania-Coach Paul Nieber dagegen haderte mit der Chancenverwertung seiner Mannschaft in der ersten Halbzeit. „Wir hätten schon vor der Pause alles klar machen müssen. Nach Wiederbeginn gerieten wir schnell in Rückstand und wollten dann zu viel. Da waren wir nicht clever genug und haben den Oldenburgern viel zu viele Räume angeboten“, ärgerte sich der Gästecoach.

Egestorf-Langreder hatte die erste Halbzeit dominiert und war durch den Treffer von Lennart Novotny auch verdient in Führung gegangen (38. Minute). Die Oldenburger zeigten nach Wiederbeginn aber mehr Entschlossenheit. Innerhalb von nur fünf Minuten drehten sie die Partie. Erst traf Kebba Badjie nach einem präzisen Zuspiel von Efkan Erdogan aus fünf Metern zum 1:1 (47.). Dann setzte Narciso Lubaca den Ball aus 17 Metern genau neben den linken Pfosten (52.) zum 2:1 für den VfL. Als Marten Schmidt nach einer Flanke von Lubaca den Ball mit dem Kopf ins Tor verlängerte, schien die Partie schon entschieden zu sein (61.). Egestorf-Langreder gab aber nicht auf. Nur drei Minuten später nutzte Jos Homeier einen Fehler in der VfL-Abwehr zum 3:2.

Jetzt drückten die Gäste vehement und nach einem Foul von Schmidt an Homeier gab es den ersten Foulelfmeter des Spiels. Marvin Stieler verwandelte diesen sicher zum 3:3 (81.). In der hektischen Schlussphase zeigte Schiedsrichter Patrick Schwengers noch zweimal auf den Elfmeterpunkt. Nach einem angeblichen Foul von Germanias Torwart Ole Schöttelndreier an Luca Mittelstädt verwandelte Badjie den Strafstoß zum 4:3 für den VfL (87.). In der Nachspielzeit legte Germanias Kapitän Zeki Dösimeci dann Erdogan an der Strafraumgrenze – der gefoulte Spieler vergab den Elfmeter kläglich.

„Wir haben den Zuschauern ein spannendes Spiel geboten, in dem wir zur Pause unglücklich 0:1 hinten gelegen haben. Danach haben wir unsere Tormöglichkeiten genutzt und verdient gewonnen“, meinte VfL-Spieler Narciso Lubaca.

VfL Oldenburg: J. Zohrabian - Hillerns, Tjardes (46. Erdogan), Schmidt, Rahmig (71. Köhler) - König, Kaissis - Lubaca, Siegert (82. Mittelstädt), Blömer - Badjie.

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