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NWZonline.de Sport Fußball

Spitzenreiter kommt VfB gelegen

29.03.2019

Oldenburg Der Spitzenreiter kommt. Das könnte in einer Fußball-Mannschaft grundsätzlich großen Respekt hervorrufen. Beim Regionalligisten VfB Oldenburg steigt dagegen vor dem Heimspiel an diesem Sonntag (15 Uhr) gegen den VfL Wolfsburg II eher das Selbstvertrauen. „Gegen die besten vier Teams der Liga haben wir bislang noch nicht verloren“, sagt VfB-Trainer Marco Elia: „Und so soll es auch nach dem Spiel gegen Wolfsburg bleiben.“

Für die Elia-Elf ist es bereits das dritte Spiel in Folge gegen die Zweitvertretung einer Profimannschaft. Nach den guten Leistungen in den Auswärtsbegegnungen bei Werder Bremen II (1:1) und Holstein Kiel II (2:2) soll auch der Tabellenführer die Stärke des VfB gegen spielfreudige Gegner zu spüren bekommen.

Beim 0:0-Remis im Hinspiel hatte der VfB die „Wölfe“ bereits am Rand einer Niederlage. „Aber da hatte der Gegner uns wohl auch ein wenig unterschätzt“, erinnert sich Elia, „das dürfte diesmal nicht der Fall sein. Der VfL will unbedingt die Relegation erreichen und wird uns alles abverlangen. Aber wir sind vorbereitet.“

Allerdings scheinen die Gäste von Trainer Rüdiger Ziehl nach der Winterpause ein wenig zu schwächeln. Während der Tabellenführer am 25. Spieltag mit dem 4:1 gegen den Lüneburger SK den Rekord des VfB Oldenburg aus der Saison 2015/16 einstellte und 22 Spiele in Folge ohne Niederlage blieb, folgten mit dem 0:1 beim SV Drochtersen/Assel und dem 1:1 gegen Weiche Flensburg Punktverluste. Verfolger VfB Lübeck liegt nur noch vier Zähler hinter den Wolfsburgern.

„Vielleicht können wir die Meisterschaft noch ein wenig spannender machen“, hofft Elia. Sein Team wolle endlich zu Hause wieder eine gute Leistung abliefern. Der letzte Sieg im Marschwegstadion ist datiert auf den 25. November 2018 (4:1 gegen ULM Wolfsburg). Nach der Winterpause folgten zwei Heimniederlagen gegen Hannover 96 II (1:2) und BSV Rehden (0:1).

Während die Gäste auf den rot-gesperrten Robin Ziegele verzichten müssen, muss der VfB-Trainer Süleyman Celik-yurt ersetzen, der in Kiel die fünfte Gelbe Karte sah. „Mit Dominique Ndure haben wir aber eine gute Alternative“, sagt Elia. Die VfB-Abwehr wird besonderes Augenmerk auf Daniel Hanslik legen. Der 22-jährige Wolfsburger Angreifer ist Top-Torjäger der Liga (19 Tore) und wechselt nach der Saison ablösefrei zum Zweitligisten Holstein Kiel, wie am Donnerstagabend bekannt wurde. Hanslik unterschrieb in Kiel einen Dreijahresvertrag.

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