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NWZonline.de Sport Fußball

VfB bekommt es mit prominentem Gegner zu tun

12.04.2019

Oldenburg Den Aufwind aus dem 4:0-Erfolg bei Eintracht Norderstedt will der VfB Oldenburg nutzen und den ersten Heimsieg in diesem Jahr einfahren. Der Fußball-Regionalligist erwartet an diesem Sonntag (15 Uhr) den Tabellennachbarn Hamburger SV II im Marschwegstadion. Beide Mannschaften sind punktgleich, der VfB hat nur durch das bessere Torverhältnis die Nase in der Tabelle vor den Hamburgern.

Die Zuschauer könnten in dem 19-jährigen Jann-Fiete Arp wahrscheinlich einen kommenden Stürmer des FC Bayern im Marschwegastadion erleben. Der Offensivmann hat bereits einen Vertrag beim Rekordmeister aus München unterschrieben und kann sich selbst entschieden, ob er bereits in diesem Sommer oder erst nach der kommenden Saison an die Isar wechselt. Da Zweitliga-Trainer Hannes Wolf aktuell überhaupt nicht auf das Talent setzt, wurde es in den vergangenen Spielen im Regionalligateam der Hamburger eingesetzt – so auch beim jüngsten 4:3-Erfolg über Weiche Flensburg. Aufgrund seiner unbefriedigenden Situation an der Elbe steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es Arp bereits in diesem Sommer nach München zieht.

Für VfB-Trainer Marco Elia spielt es keine große Rolle, ob Arp im Kader des Gegner ist oder nicht: „Der Junge ist sicher ein guter Fußballer, aber Fußballspielen können meine Jungs auch. Ich könnte mir vorstellen, dass die Motivation von Arp nach der Beorderung in die Zweite nicht besonders groß sein wird. Das alles wird in unseren Vorbereitungen auf das Spiel am Sonntag keine Rolle spielen.“

Weiterhin verletzungsbedingt verzichten muss Elia auf die beiden Kadiata-Brüder und Kapitän Kai-Bastian Evers. Ob Lennard Madroch seine Verletzung bis zum Sonntag wieder auskuriert hat, wird sich erst am Wochenende entscheiden. „Das Spiel in Norderstedt hat gezeigt, dass wir keine Ersatzspieler haben“, sagt Elia, „sondern dass wir uns auf jeden im Team verlassen können. Es mussten zwar einige Spieler andere als die gewohnte Positionen auf dem Platz einnehmen, sie haben mich dabei aber überzeugt. Ich kann mich eben auf jeden meiner Jungs verlassen. Das gibt ein gutes Gefühl.“

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