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NWZonline.de Sport Fußball

Fossi schwört letztes Aufgebot ein

30.11.2018

Oldenburg In ihrem letzten Heimspiel vor der Winterpause empfangen die Fußballer des Regionallisten VfL Oldenburg an diesem Sonntag den Hamburger SV II (14 Uhr, Hans-Prull-Stadion). Auch gegen den Vizemeister der Vorsaison ist der Aufsteiger nur Außenseiter. Dabei muss der VfL eigentlich gewinnen, um nicht vor der Winterpause im Kampf um den Klassenerhalt aussichtslos ins Hintertreffen zu geraten. Der Rückstand des Tabellenletzten auf Relegationsplatz 14 beträgt bereits sieben Punkte.

Das Hinspiel hatten die Oldenburger 0:2 in Hamburg verloren. Nachwuchsstar Jan-Fiete Arp machte da den entscheidenden Unterschied, der damals 17-Jährige erzielte beide Tore für die Hanseaten. An diesem Sonntag wird der inzwischen volljährige Arp allerdings nicht mehr zum Kader der Hamburger Reserve gehören. Das Hinspiel war gleichzeitig die letzte Partie von Arp in der Regionalliga, seitdem erhält er regelmäßig Einsatzzeiten bei den Profis.

Im Hinspiel hatten die Hamburger sieben Spieler aus ihrem Zweitligakader in der Startelf. Auch in den vergangenen Partien griff der HSV immer auf vier bis sechs Akteure aus dem Profikader zurück. „Diese jungen Spieler sind alle sehr gut ausgebildet und verstehen es, das Tempo hochzuhalten. Wir müssen über unsere Grenzen gehen, wenn wir punkten wollen“, weiß Oldenburgs Trainer Dario Fossi.

Die Aufgabe wird durch die aktuelle Verletzungsmisere des VfL erschwert. Am Dienstag verletzte sich Mittelfeldspieler Ali Sandoghdar im Training so schwer am Knie, dass er vor der Winterpause nicht mehr zum Einsatz kommen wird. Eine genaue Diagnose steht noch aus. Marten Schmidt konnte zuletzt wegen einer schweren Erkältung nicht trainieren, der Einsatz von Justin Tjardes ist wegen seiner beruflichen Verpflichtungen noch nicht sicher. Für Philip Onnen, Jonas Siegert, Andrik Zohrabian, Jannes Hillerns und Kebba Badije ist das Fußballjahr 2018 eh bereits beendet.

„Unser Kader sehnt sich nach der Winterpause. Aber vielleicht hilft uns jetzt der kleine Kreis der verbliebenen Spieler. Sie müssen als eingeschworene Truppe die beiden letzten Spiele angehen“, hofft Fossi.

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