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NWZonline.de Sport Fußball

Abwehrstarker VfB arbeitet an Offensive

28.09.2018

Oldenburg Marco Elia, seit zwei Punktspielen Cheftrainer des VfB Oldenburg, brachte es gleich nach seiner „Beförderung“ beim Fußball-Regionalligisten auf den Punkt: „Ich spiele am liebsten zu Null und habe mich bereits als Spieler über jedes Gegentor geärgert.“ Nach den beiden torlosen Unentschieden in Folge gegen Holstein Kiel II und Wolfsburgs U 23 gab es für den neuen VfB-Coach und seinen Co Cumhur Demir also keinen Grund, sich zu ärgern – zumindest in der Defensive.

Was sich allerdings auf der gegenüberliegenden Spielhälfte zurzeit abspielt, findet bei Elia keinen Grund zur überschwänglichen Freude. Denn die Offensivabteilung des VfB erspielte sich beim Tabellenführer in Wolfsburg zwar Torchance um Torchance, brachte das Spielgerät aber nicht im gegnerischen Kasten unter.

„Wir haben gleich am Montag mit der Mannschaft eine Video-Analyse des Spiels durchgeführt“, sagt Elia, „und dabei viele positive Ansätze gesehen, aber auch taktische Fehler entdeckt. Die gewonnenen Erkenntnisse werden wir mit Blick auf die kommende Begegnung gegen Eintracht Norderstedt verarbeiten und uns optimal auf dieses wichtige Spiel vorbereiten.“

In die Trainingseinheiten im Laufe der Woche wurden verstärkt Torschussübungen mit einbezogen. „Wichtig ist, dass wir unser Spiel verinnerlichen, so wie ich den VfB spielen sehen will“, meint der Trainer, der an diesem Sonntag (15 Uhr, Marschwegstadion) gegen Eintracht Norderstedt unbedingt den zweiten Saisonsieg einfahren will: „Das Spiel in Wolfsburg hat gezeigt, dass die eingewechselten Spieler sofort voll auf Augenhöhe waren und meine Vorgaben umgesetzt haben. Unser ausgeglichener Kader gibt uns viel Spielraum, auch für die jeweilige Startelf.“

Der lange an einer Verletzung laborierende Angelos Agryris steht indes für die Defensive wieder zur Verfügung.

Währenddessen gibt sich Sportchef Andreas Boll weiter bedeckt, ob die beiden Trainer die Dauerlösung für die restliche Spielzeit sein werden. „Wir sind mit der Arbeit der beiden sehr zufrieden“, betont Boll. Dass dennoch verschiedene Namen als Trainerkandidaten gehandelt werden, sieht der Sportchef gelassen: „Das ist doch normal. Gerne dürfen die Medien spekulieren. Wir haben von Anfang an gesagt, dass Marco Elia und Cumhur Demir unser volles Vertrauen haben und das bestätigen sie mit ihrer Arbeit.“

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