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NWZonline.de Sport Fußball

VfB setzt auf neues Heimgesicht

26.10.2018

Oldenburg Die Stimmung beim Fußball-Regionalligisten VfB Oldenburg war nach dem 1:1 am vergangenen Sonntag beim Lüneburger SK zunächst schlecht. Schon die neunte Punkteteilung der laufenden Saison – und das trotz 60-minütiger Überzahl: Zu wenig für die wieder gestiegenen Ansprüche der Oldenburger. Gut, dass an diesem Sonntag (14 Uhr) wieder eine Partie im Marschwegstadion auf dem Spielplan steht. Gegen den SV Drochtersen/Assel will die Mannschaft von Trainer Marco Elia wieder ihr neues Heimgesicht zeigen, denn gegen Norderstedt und Havelse hatte sie zuletzt zwei 3:1-Heimerfolg eingefahren.

„Wir haben noch im Bus unsere Fehler analysiert“, berichtet Elia von der Rückfahrt aus Lüneburg. Sein Team habe zu wenig Druck ausgeübt und die Spieler sich in Einzelaktionen verzettelt. Mit Drochtersen/Assel reist nun ein Team an die Hunte, das sehr schwer auszurechnen ist, das zum oberen Drittel der Liga gehört. Zwar kassierte die Mannschaft aus dem Landkreis Stade drei Niederlage in den vergangenen fünf Ligapartien, sie setzte aber auch schon deutschlandweit ein Ausrufezeichen, als sie in der ersten DFB-Pokalrunde gegen Rekordmeister FC Bayern nur mit 0:1 verlor.

„Das wird erneut ein Spiel auf Augenhöhe“, sagt Elia: „Drochtersen spielt sehr diszipliniert mit zwei perfekt einstudierten Spielsystemen. Meine Jungs werden sich da ordentlich reinhängen müssen, um als Sieger vom Platz zu gehen.“ Der VfB will dem Gast aus dem Kehdinger Land sein Spiel aufzwingen, lässt Elia wissen, und „wir wollen zeigen, dass wir im Marschwegstadion zu Hause sind und hier das Sagen haben“.

Bis auf Alexander Lüttmers stehen dem Coach alle Spieler bereit. Stammtorwart Dominik Kisiel wird nach seiner Verletzung wohl noch eine weitere Schonung erhalten. In Thilo Pöpken hat Elia eine Alternative im Tor, die mehr als ein Ersatz ist.

„Einige Spieler haben ein paar Blessuren, bei denen ich mit Blick auf die Englische Woche den einen oder anderen etwas schonen werde“, ist sich der Trainer noch nicht sicher, wer in der Startelf stehen wird. Am Mittwoch drauf steht das nächste Heimspiel für den VfB an, dann gastiert am Reformationstag der 1. FC Germania Egestorf/Langreder ab 14 Uhr im Marchwegstadion – und der VfB hat die nächste Chance, sein neues Heimgesicht zu zeigen.

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