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NWZonline.de Sport Fußball

VfL trauert Chancen hinterher

08.10.2018

Oldenburg Gut gekämpft, wieder verloren: Die Fußballer des VfL Oldenburg bleiben nach dem 1:3 (1:1) gegen Hannover 96 II Vorletzter der Regionalliga Nord. Dabei war für den Aufsteiger durchaus ein Punktgewinn gegen die Reserve des Bundesligisten möglich. „Anfangs hatten wir zu viel Respekt vor Hannover. Mit dem 1:0 waren wir im Spiel. Und nach der Pause hätten wir wieder in Führung gehen können“, trauerte Oldenburgs Trainer Dario Fossi den vergebenen Tormöglichkeiten nach.

„Wir haben einfach nicht zu unserem Spiel gefunden – und das lag am VfL “, lobte indes Hannovers Coach und früherer Profi Christopher Dabrowski den Verlierer. Seine Mannschaft konnte ihren Trainer nicht überzeugen, dafür war sie nach der Pause gnadenlos effektiv. Zwei gute Möglichkeiten erspielten sich die Gäste, beide Male war Oldenburgs Torwart Jannik Zohrabian machtlos. Beim 1:2 griff VfL-Verteidiger Justin Tjardes Hannovers Moritz Riegel nicht energisch genug an, der 96er schlenzte den Ball aus 17 Metern in die linke untere Torecke (67. Minute). Vor dem 1:3 erlief Mete Demir gegen Kristof Köhler den Ball, passte von der Grundlinie zentral vors VfL-Tor und Benjamin Hadzic vollendete (80.).

Zuvor hatten die Oldenburger es aber versäumt, mehr als nur das 1:0 durch Kebba Badije (15.) zu erzielen. Nach einem Einwurf von Köhler hatte Conrad Azong den Ball im Strafraum verlängert, Badije setzte sich im Zweikampf durch und traf aus sechs Metern ins Netz. Nach einem Foul von Oldenburgs Julius Rahmig verwandelte Hadzic             dann      den
                  Elfmeter zum Ausgleich für 96 (30.).

Danach kamen die Aktionen, über die sich Fossi nach der Partie ärgerte. Nur eine Minute nach dem 1:1 entschied Schiedsrichter Eric Müller erneut auf Strafstoß, der 96er Lars Ritzka hatte Ali Sandoghdar von den Beinen geholt. Conrad Azong konnte allerdings den in Oldenburg geborenen und beim VfL ausgebildeten 96-Torwart Leo Weinkauf nicht überwinden.

Nach Wiederbeginn hatten die Oldenburger dann noch einmal die große Chance zum 2:1. Efkan Erdogan kam aus acht Metern frei zum Schuss, Weinkauf wehrte mit dem Fuß ab. „Für uns wäre ein Punkt möglich gewesen. Es ist schade, dass Conrad den Elfmeter nicht verwandelt hat. Man hat aber auch den Unterschied zwischen uns und Hannover 96 II gesehen“, meinte Badije, der im Sommer zum VfL gekommen war.

VfL: J. Zohrabian - Rahmig, Tjardes, Schmidt, Köhler - A. Zohrabian, Kaissis - Badije (75. Celik), Erdogan, Sandoghdar (75. Siegert) - Azong (75. Lokaj).

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