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NWZonline.de Sport Fußball

Alexander Kiene lässt Torwartfrage noch offen

27.07.2019

Oldenburg Nach dem gelungenen Saisonauftakt des VfB Oldenburg mit dem Pokal-Sieg beim Nachbarn SSV Jeddeloh (6:4 nach Elfmeterschießen) folgt an diesem Sonntag (15 Uhr) die nächste Premiere. Zum Punktspielstart in der Regionalliga Nord erwarten die Fußballer des neuen Trainers Alexander Kiene im Marschwegstadion den FC St. Pauli II.

„Wir freuen uns riesig darauf, dass es nach der langen sechswöchigen Vorbereitung endlich los geht“, sagt Kiene, „und dann noch in einem Stadion, das mit einem komplett neuen Rasen glänzen wird.“ Hintergrund: In der Sommerpause wurde das zuletzt äußerst mitgenommene Geläuf des Marschwegstadions ausgewechselt.

Damit diese Premiere erfolgreich verläuft, hat Kiene seine Mannschaft in dieser Woche trotz des Wetters mit hoher Intensität trainieren lassen. „Natürlich haben wir aber die Dauer der Einheiten aufgrund der Temperaturen gekürzt“, sagt Kiene.

Der Sieg in Jeddeloh hat laut des VfB-Trainers Emotionen und Leidenschaft geweckt, die die Mannschaft in das Spiel gegen St. Pauli transportieren will. „In der Analyse haben wir gesehen, dass wir eine gute erste Halbzeit gespielt haben“, sagt Kiene: „Nach der Pause wurden die Räume für beide Teams größer und wir hatten nicht mehr so viel Ballbesitz, wie ich mir das gewünscht hätte. Die Meinung aus Jeddeloh, dass der SSV über die ganze Spielzeit das bessere Team gewesen sein soll, hat bei mir aber ein Schmunzeln ausgelöst.“

Der Trainer freute sich zudem über den gelungenen Einstand seiner Youngster Jakob Bookjans (19) und Fabian Herbst (19), die sich nahtlos in das Team eingereiht hatten. Bis auf die Langzeitverletzten Gazi Siala (Kreuzbandriss) und Maik Lukowicz (Knöchelbruch) stehen am Sonntag alle Spieler zur Verfügung. Einzig hinter dem Einsatz des früheren Bundesligaspielers Jan Rosenthal steht noch ein Fragezeichen. Der 33-Jährige laboriert an einer Adduktorenverletzung.

Wer im ersten Heimspiel der Saison den Vorzug für die Torwartposition erhalten wird, ist noch offen – das will Kiene zusammen mit dem neuen Torwarttrainer Thomas Wegmann und den beiden Keepern Dominik Kisiel und Thilo Pöpken nach dem Abschlusstraining an diesem Samstag besprechen. „Wer dann im Tor steht“, so der Coach, „wird mit Sicherheit auch in den nächsten Spielen den Vorzug erhalten. Ich bin kein Freund von einem ständigen Wechsel der Torhüter.“

Der Auftaktgegner aus Hamburg hat nach der verkorksten letzten Saison einen radikalen Umbau vollzogen. Etliche Spieler haben das Team verlassen. Unter anderem auch Leon Deichmann, der zum VfB gewechselt ist und an diesem Sonntag sicher auf ein paar alte Bekannte treffen wird.

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