• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
46 Millionen Euro für „Seute Deern“
+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 8 Minuten.

Bremerhavener Wahrzeichen
46 Millionen Euro für „Seute Deern“

NWZonline.de Sport Fußball

Zufriedenheit ist nicht sein Ding

08.11.2019

Oldenburg Es ist noch nicht lange her, da stand Alexander Kiene nach den Spielen des VfB Oldenburg immer wieder im Tunnel unter der Haupttribüne des Marschwegstadions und zermarterte sich kurz nach Spielschluss das Hirn, wie er seinem Team mehr Konstanz einhauchen könne. Wer denkt, dass es nach den vier Siegen, mit denen das Team die Hinrunde der Fußball-Regionalliga gerade abgeschlossen hat, längst nicht mehr so viel Anlass zum Grübeln gibt, hat falsch gedacht.

„Zufriedenheit ist nicht mein Ding. Es gibt immer etwas, was man verbessern kann“, sagt der Coach und will das Level beim VfB (17 Spiele, 27 Punkte, 7. Rang) in der an diesem Freitag um 18.30 Uhr mit einem Duell bei der U 23 des FC St. Pauli (17, 16, 13.) startenden Rückserie immer weiter anheben: „Wir wollen uns in den Details spielerisch und taktisch weiter verbessern.“

Nach den vielen Personalsorgen, die gerade zu Saisonbeginn die Laune getrübt hatten, kann Kiene seit Wochen auf ein eingespieltes Ensemble bauen und es gerade offensiv immer wieder mit frischen Kräften ergänzen. Außer den Langzeitverletzten gibt’s kaum Ausfälle. In dieser Woche musste nur der grippegeschwächte Linksverteidiger Dominik Ndure vorübergehend im Training aussetzen.

„Das freut natürlich jeden Trainer, wenn er alle Mann an Bord hat – so können wir natürlich auch taktisch variabler reagieren“, erklärt Kiene, warnt allerdings vor dem Zweitliga-Nachwuchs des FC St. Pauli: „Einerseits weiß man nie, welche Spieler aus der Profimannschaft abgestellt werden. Andererseits will sich das Team endlich aus der Abstiegszone verabschieden – wir werden also auf einen kämpferisch starken Gegner treffen.“

Zuletzt überzeugten die Talente von Trainer Joachim Philipkowski gegen Rehden (2:0), doch der VfB will unbedingt den nächsten Dreier nachlegen. Theoretisch wäre mit einem hohen Sieg sogar Platz vier drin – die Spitze wäre nicht mehr meilenweit entfernt.

„Von solchen tabellarischen Überlegungen lassen wir uns nicht verführen – wir bleiben auf dem Boden“, bremst Kiene jede übertriebene Euphorie: „Fakt ist, das meine Mannschaft eine gute Entwicklung genommen hat und nach und nach meine Spielideen auch in die Tat umsetzt.“

Das war auch zu Saisonbeginn schon der Fall gewesen –zunächst aber vielleicht sogar nur einige Minuten, dann eine Halbzeit – und zuletzt schon über mehr als drei Viertel der Partien. „Leistung und Ertrag haben in den vergangenen vier Spielen gestimmt“, sagt Kiene: „Zufrieden bin ich aber noch lange nicht.“

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2034
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.