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NWZonline.de Sport Fußball

Dezimierte Oldenburger kassieren 0:3-Pleite

29.04.2019

Oldenburg Gute Laune, schlechte Laune: Nachdem am Samstag in Abwehrspieler Leon Deichmann der nächste Zugang für die neue Fußball-Saison präsentiert worden war, verfinsterten sich tags darauf die Mienen der Verantwortlichen des VfB Oldenburg. Die aktuelle Regionalliga-Mannschaft von Marco Elia kassierte beim TSV Havelse am Sonntag eine 0:3 (0:1)-Pleite und zeigte, dass eine personelle Auffrischung absolut nötig ist.

„Ich freue mich sehr auf Oldenburg und den VfB. Ich habe kürzlich das Stadtderby besucht und gesehen, was hier möglich ist“, sagte Deichmann. Was seine künftigen Teamkollegen zehn Tage nach dem 3:0 gegen Fast-Absteiger VfL beim ebenfalls noch um den Klassenerhalt kämpfenden TSV Havelse zeigten, war jedoch kein Augenschmaus.

Aufgrund einiger Personalsorgen war Elia mit einem dezimierten Kader in das Spiel vor 453 Zuschauern gegangen. Nur fünf Ersatzkräfte saßen auf der Bank. Im Tor wurde Dominik Kisiel durch Thilo Pöpken ersetzt. Dieser hatte den Stammkeeper schon im Herbst sechsmal vertreten. Das Heimdebüt des 20-Jährigen war das 3:1 im Hinspiel gegen Havelse gewesen.

Diesmal musste Pöpken in der 18. Minute erstmals sein Können aufbieten, hielt wenig später erneut gut, musste aber kurz darauf den Ball aus dem Tor holen. Yannik Jaeschke erzielte das 1:0 für die Havelser (23. Minute). Auch nach dem Wechsel stand Pöpken häufiger im Fokus, als es Elia lieb sein konnte. In der 63. Minute legte Jonas Sonnenberg per Kopfball das 2:0 nach (63.), ehe Tobias Fölster per Handelfmeter zum 3:0 traf (79.).

In der neuen Saison will Deichmann mithelfen, dass die Abwehr besser steht. Der 22-Jährige wurde bei Hamburger SV ausgebildet und etablierte sich beim Lüneburger SK in der Regionalliga. 2018 wechselte der schnelle Defensivspieler, der im Zentrum wie auf der rechten Seite verteidigen kann, zu Ligarivale FC St. Pauli II. „Wir freuen uns auf einen sehr talentierten Fußballer, der trotz noch recht jungen Alters schon viel Erfahrung mitbringt“, meinte der angehende VfB-Sportleiter Jürgen Hahn.

VfB: Pöpken - Volkmer, Erdogan (76. Suffner), Ndure, Celikyurt - Richter, Argyris, Madroch (65. Saglam), Lukowicz - Temin (59. Steinwender), Kifuta.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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