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NWZonline.de Sport Fußball

Im Anflug auf die vierte Liga

30.05.2018

Oldenburg Im ersten Anlauf hat es noch ganz knapp nicht gereicht, jetzt will der VfL Oldenburg sein großes Ziel erreichen: Ein Punkt reicht den Fußballern des Oberligisten an diesem Mittwoch (19.30 Uhr, Stadion Brunnenweg in Stuhr) beim Brinkumer SV, um in die Regionalliga Nord aufzusteigen und damit eine ganz starke Saison zu krönen. Die Brinkumer, Meister der Bremen-Liga, müssen die Partie indes gewinnen, um die Oldenburger von Platz zwei in der Aufstiegsrunde zu verdrängen.

Der VfL stand am vergangenen Samstag im zweiten Gruppenspiel schon ganz kurz vor dem Aufstieg, kassierte gegen Holstein Kiel II in der Nachspielzeit aber noch den Ausgleichstreffer zum 1:1. „Wir werden in Brinkum genauso spielen wie gegen Ottensen und Kiel. Wir haben die bessere Position als der Gegner. Die haben mehr Druck als wir, weil sie gewinnen müssen“, geht VfL-Trainer Dario Fossi selbstbewusst in das Aufstiegsendspiel.

„Wir haben in beiden Partien so gespielt, wie ich mir das vorgestellt hatte. Wir haben unseren Fußball durchgedrückt und auch unsere Stärken auf den Platz gebracht. Unser einziges Manko gegen Kiel war, dass wir nur ein Tor geschossen haben und beim Gegentor unkonzentriert waren“, stärkt Oldenburgs Trainer sein Team.

Die Stärken der Oldenburger hat auch Brinkums Trainer Dennis Offermann genau studiert. „Im Umschaltspiel haben sie eine brutale Qualität. Wir dürfen ihnen keine Umschaltmomente geben“, warnt Offermann. Brinkum war mit einem 0:7 bei Holstein Kiel II gestartet, gewann am Samstag aber dann 6:4 gegen Teutonia Ottensen. Brinkum profitierte dabei von den zahlreichen Abwehrfehlern der Hamburger in der zweiten Halbzeit. Die nutzte auch Saimir Dikollari aus, der gegen Ottensen drei Tore erzielte.

Den VfL-Spielern ist der Angreifer kein Unbekannter, denn Dikollari hatte einige Jahre für Oldenburgs Ligarivalen TB Uphusen gespielt. „Er weiß, wie man Tore schießt“, sagt auch Fossi über den Stürmer. „Brinkum ist ein unberechenbarer Gegner. Sie versuchen, kompakt zu stehen und bei Ballgewinn schnell über die Außenbahnen zu kontern“, meint der VfL-Trainer.

Fossi wird seine Startformation wohl auf einer Position umstellen. „Marten Schmidt könnte in die Startelf rücken. Vielleicht wechsele ich auch auf einer weiteren Position“, kündigt er an.

Obwohl es ein richtiges Endspiel um einen Platz in der Regionalliga ist, blieben die Oldenburger in der Vorbereitung ganz entspannt. „Wir haben der Mannschaft nach dem sehr anstrengenden Spiel am Samstag gegen Kiel zwei Tage frei gegeben. Am Dienstag hat sie dann eine gute Stunde lang trainiert“, beschrieb VfL-Sportleiter Detlef Blancke die Tage zwischen den beiden Partien. Im zweiten Spiel stehen sich Ottensen und Kiel II gegenüber. Die Hamburger sind nach ihren beiden Niederlagen schon aus dem Rennen, Kiel ist der Platz in der Regionalliga kaum noch zu nehmen.

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