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NWZonline.de Sport Fußball

Pokalspiel des VfB Oldenburg findet statt

04.10.2019

Oldenburg Obwohl der Himmel seine Schleusen weiterhin immer wieder öffnet, können die Regionalliga-Fußballer des VfB Oldenburg ihr Heimspiel im Landespokal-Viertelfinale an diesem Donnerstag (15 Uhr, Marschwegstadion) gegen den HSC Hannover bestreiten. Die Austragung des Duells mit dem Kontrahenten aus der Landeshauptstadt war zwar gefährdet, aber die Mannschaft kann am Nachmittag den Angriff auf das Halbfinale starten.

„Ich habe nichts Gegenteiliges bisher gehört“, meinte VfB-Sportdirektor Jürgen Hahn am späten Vormittag auf NWZ-Anfrage und ging fest davon aus, dass das Pokalduell wie geplant über die Bühne gehen kann. Platzwart Simon Scheper war nicht zu erreichen. Wenig später teilte Geschäftsstellen-Leiter Stephan Wulf am Mittag kurz und knapp mit: „Findet statt.“

„Der Platz hat am Wochenende schon etwas abbekommen“, sagte Scheper schon am Dienstag mit Blick darauf, dass das Spielfeld einer Doppelbelastung ausgesetzt war. Am Samstag hatten die American-Football-Asse der Oldenburg Knights im Marschwegstadion durch ein 16:19 gegen die Essen Cardinals den Aufstieg in die zweithöchste deutsche Spielklasse verpasst, ehe die VfB-Fußballer tags darauf im Heimspiel gegen Regionalliga-Rivale Hannover 96 II nicht über ein 1:1 hinausgekommen waren. Am Dienstag hatte sich Scheper noch leicht optimistisch gezeigt, dass die Regenfälle nachlassen würden und damit sicher gespielt werden kann. Das ist nun wohl auch der Fall, obwohl es seitdem nicht unbedingt trocken geblieben war.

Gegen den Regionalliga-Aufsteiger wollen die VfB-Spieler den zweiten von voraussichtlich vier Schritten zur erträumten Qualifikation für den DFB-Pokal machen. „Wir brauchen Geduld“, meinte VfB-Cheftrainer Alexander Kiene. Er hofft, dass seine Mannschaft sich wie im Ligaduell im August in Hannover (3:0) durchsetzt und nicht wie zuletzt mit den Chancen wuchert: „Wir haben auch in den letzten Spielen sehr viel richtig gemacht, aber uns selten dafür belohnt. Wir müssen im Abschluss einfach cleverer werden.“

Im Landespokal der Dritt- und Viertligisten hatten die Oldenburger im Juli Nachbar SSV Jeddeloh ausgeschaltet (6:4 n.E., 1:1). Als der niedersächsische Pokal bis vor gut einem Jahr noch eingleisig war, reichte der Einzug ins Endspiel zur Qualifikation für die nationale Bühne. Jetzt schaffen nur die Sieger der beiden parallelen Wettbewerbe (Drittligisten/Regionalligisten sowie Oberligisten/Bezirkspokal-Sieger) den Sprung in den DFB-Pokal. Sollte ein Finalist des „oberen“ Wettbewerbs in der 3. Liga am Saisonende unter den ersten Vier landen, löst der Endspiel-Gegner das begehrte Ticket.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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