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NWZonline.de Sport Fußball

Die linke und die rechte Hand des neuen VfB-Trainers

22.06.2019

Oldenburg /Wilhelmshaven „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ ist der Name einer Western-Komödie aus dem Jahr 1970 mit Bud Spencer und Terrence Hill in den Hauptrollen. Ganz ähnlich könnte ein Fußball-Duo tituliert werden, das in der kommenden Regionalliga-Saison beim VfB Oldenburg eine führende Rolle übernehmen soll. Kapitän Kai Bastian Evers (29) und der erfahrene Zugang Patrick Posipal (31) könnten im Team des neuen Cheftrainers Alexander Kiene als Doppel-Sechs im Mittelfeld „Die rechte und die linke Hand des Trainers“ auf dem Platz sein.

VfB siegt im Test Beim SV Wilhelmshaven

Das erste Testspiel in der Vorbereitung auf die neue Regionalliga-Saison hat der VfB Oldenburg am Freitagabend gewonnen. Beim Bezirksligisten SV Wilhelmshaven setzten sich die Oldenburger mit 5:0 (3:0) durch. Pascal Steinwender traf vor 248 Zuschauern im Jadestadion in der 9. Minute zum 1:0 sowie kurz vor und kurz nach der Pause zum 3:0 und 4:0. Leon Deichmann (27.Minute) erzielte das zwischenzeitliche 2:0, Kai Bastian Evers (75.) den Endstand. Wilhelmshaven hatte gut mitgehalten und sich auch Chancen erspielt, der Regionalligist aber spielte seine Schnelligkeit aus.

„Auf dieser Position habe ich sicher meine besten Spiele gemacht. Allerdings kann ich auch Innenverteidiger spielen – da bin ich flexibel“, sagte Posipal schon, als er im Mai als achter Zugang vom VfB vorgestellt worden war. „Patrick ist auf jeden Fall ein meinungsstarker Typ, der sich auch außerhalb des Platzes mit dem Thema Fußball auseinandersetzt“, meinte Sportleiter Jürgen Hahn.

Der Enkel von 54er-Weltmeister Jupp Posipal (1927 - 1997), der zuletzt vier Jahre beim SV Meppen aktiv und mit den Emsländern 2017 in die 3. Liga aufgestiegen war, soll eine tragende Rolle einnehmen. Zuvor war der gebürtige Braunschweiger unter anderem für den FC Oberneuland und später den TSV Havelse aktiv. Als Kiene dort von 2015 bis 2017 wirkte, war Posipal schon 2014 nach Lüneburg und ein Jahr später nach Meppen weitergezogen.

„Ich habe gute Gespräche mit den Verantwortlichen des VfB führen können“, sagte Posipal in dieser Woche. „Zum anderen wollte mich Alexander Kiene als damaliger Trainer von Arminia Hannover schon gern haben – deshalb freue ich mich besonders, dass es nun geklappt hat“, ergänzte der 31-Jährige.

„Die Spieler zu formen und weiter nach vorn in ihren Möglichkeiten zu bringen, wird sehr viel Spaß machen“, erklärte Kiene mit Blick auf die vielen jungen Teammitglieder. Linksfuß Posipal und Rechtsfuß Evers sollen dabei kräftig mithelfen.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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