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NWZonline.de Sport Fußball

Fußball: Osnabrück steht vor Nervenspiel

16.05.2011

INGOLSTADT Der VfL Osnabrück muss im Kampf um den Verbleib in der Zweiten Fußball-Bundesliga in die Verlängerung. Der Aufsteiger kam am letzten Spieltag beim FC Ingolstadt zwar zu einem 1:0 (1:0)-Sieg, muss aber als Tabellen-16. in der Relegation gegen den Drittligisten Dynamo Dresden antreten. Sebastian Tyrala (35. Minute) traf am Sonntag zum Tor des Tages und sicherte den Gästen damit den ersten Dreier nach zuvor zehn Spielen ohne Sieg.

„Vor- und Nachteile gibt es bei solchen Spielen nicht. Entscheidend ist, wer die besseren Nerven hat“, sagte VfL-Profi Jan Tauer.

Früh (9.) prüfte Alexander Krük Ingolstadts Keeper Sascha Kirschstein mit einem Freistoß-Aufsetzer. Knapp scheiterte auch Tobias Nickenig per Kopf (32.) an Kirschstein. Wenig später sah Kirschstein allerdings nicht gut aus, als er den Linksschuss von Tyrala passieren ließ. „Wir haben heute alles reingeworfen, was wir zur Verfügung hatten“, sagte Tauer.

„Die Relegation war unser Minimalziel. Wir wollen das Projekt Klassenerhalt erfolgreich zu Ende führen, jetzt müssen wir gegen Dresden zeigen, dass wir unbedingt wollen“, sagte VfL-Trainer Heiko Flottmann, der vergeblich auf einen Patzer des Karlsruher SC wartete, um auf Platz 15 zu klettern. Der KSC wehrte den Angriff aus Osnabrück durch ein 3:2 (2:1) gegen Union Berlin ab.

Dresdens hatte bereits am Sonnabend mit einem 3:2-Erfolg bei Kickers Offenbach die Relegation erreicht. „Mir wäre eine andere Mannschaft lieber gewesen“, sagte Dynamo-Trainer Ralf Loose. Mittelfeldspieler David Solga weiß, dass es gegen Osnabrück ganz schwer wird: „Ein bisschen Glück werden wir brauchen.“

Bochum hat im Fernduell mit Fürth die Nerven behalten und kann ein Jahr nach dem Abstieg durch die Hintertür wieder ins Oberhaus zurückkehren. Vor den Augen von Gladbachs Trainer Lucien Favre gaben Mirkan Aydin per Doppelpack und Giovanni Federico VfL-Trainer Friedhelm Funkel die Chance, zum sechsten Mal in seiner Karriere den Aufstieg zu schaffen. „Wir sind Außenseiter, aber Außenseiter können oft überraschen“, sagte Funkel.

Aggressive Duisburger Fans hatten vor der Partie für Randale gesorgt. Bei der Anreise zum Spiel in Bochum attackierten 180 Anhänger Beamte der Bundespolizei. Es gab keine Verletzten.

Rot-Weiß Oberhausen muss nach dem 1:3 bei Energie Cottbus mit Schlusslicht Arminia Bielefeld den bitteren Gang in die 3. Liga antreten.

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