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NWZonline.de Sport Fußball

Fußball: Oldies sollen Oranje vor WM-Aus retten

31.08.2017

Paris /München Die größte Hürde in der Gruppe vor der Brust, das drohende WM-Aus vor Augen – diese Aussicht könnte die enorm unter Druck stehenden Fußballer aus den Niederlanden zweifellos lähmen. Und für Arjen Robben ist tatsächlich alles Kopfsache. „Wenn wir die Gedanken haben, dass Frankreich besser ist, können wir gleich zu Hause bleiben“, sagte der Oranje-Kapitän im Vorfeld des spannenden Duells in der WM-Qualifikation an diesem Donnerstag (20.45 Uhr/RTL Nitro) in Paris.

Es gehe um Überzeugung, um Glaube an die eigene Stärke, appellierte Bayern Münchens Flügelstürmer. „Ich bin immer sehr positiv. Die Franzosen können wirklich gut Fußball spielen, aber sie haben keine drei oder vier Messis in der Mannschaft“, sagte Robben.

Ohne Holland zur WM – dieser hämische Evergreen sollte nach Robbens Vorstellung in der Mottenkiste bleiben. Aber dafür ist ein echter Kraftakt nötig. Vier Spiele verbleiben, die Elftal darf sich in der Qualifikationsgruppe A keinen Ausrutscher mehr erlauben, sonst ist die Zuschauerrolle bei der WM im Sommer 2018 kaum abzuwenden.

Eine Niederlage bei „Les Bleus“, dazu ein Sieg der Schweden in Bulgarien: Oranje-Coach Dick Advocaat wäre an seiner Aufgabe angesichts von dann sechs Punkten Rückstand auf Rang zwei bei nur noch drei ausstehenden Spielen fast schon gescheitert. Verhindern sollen das auf ihrer vielleicht letzten großen Nationalmannschafts-Mission die hoch dekorierten Routiniers wie Robben (33), Wesley Sneijder (33) und auch Robin van Persie, der mit 34 Jahren reaktiviert wurde.

„Wir müssen 90 Minuten lang jede Lücke schließen. Wir können ihnen keinen Raum geben, nicht eine Sekunde lang“, sagte Sneijder. Robben forderte: „Jeder muss für seine defensiven Aufgaben Verantwortung übernehmen.“

Ob das ausgerechnet gegen die scheinbar im Überfluss talentierten Franzosen gelingt? Deren Trainer Didier Deschamps hat sich sogar erlaubt, im Zuge des Tohuwabohu um den Wechsel von Dortmund nach Barcelona auf Ousmane Dembélé zu verzichten.

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