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NWZonline.de Sport Fußball

Podolski schlägt Wechsel schon auf den Magen

09.03.2012

KöLN Die Hängepartie um seinen angeblich schon perfekten Transfer von Fußball-Bundesligist 1. FC Köln zu Englands Ex-Meister Arsenal London schlägt Lukas Podolski offenbar auf den Magen. Am Tag nach Medienberichten über eine Einigung auf eine Ablöse von 13 Millionen Euro für einen Wechsel zum Saisonende fehlte der Nationalspieler beim Training wegen einer Darminfektion.

Unterdessen ließ der Verein Fans und Öffentlichkeit weiter im Dunkeln tappen. „Kein Kommentar“, sagte FC-Sprecher Tobias Schmidt. Auch das Umfeld des 26-Jährigen hält sich zurück. „Ich werde zu dem Transfer nichts sagen“, erklärte Podolskis Berater Kon Schramm. Der Torjäger selbst soll sich mit den „Gunners“ jedoch schon in der Vorwoche auf einen Vierjahresvertrag mit einem Salär von sieben Millionen Euro pro Saison geeinigt haben.

Die anhaltende Ungewissheit überschattet auch Kölns Vorbereitung auf das richtungsweisende Ligaspiel am Sonnabend (15.30 Uhr) gegen Hertha BSC. Ob bis zum „Zitter-Gipfel“ Klarheit herrschen wird, erschien zwei Tage vor dem Anpfiff fraglich.

Ungeachtet der Mauer des Schweigens meldeten Zeitungen am Donnerstag schon Vollzug. „Podolski ist ein Gunner“, schrieb das englische Boulevardblatt „Daily Mail“.

Das Ringen um die noch ungeklärte Ablöse für den 95-maligen Nationalspieler, der in dieser Saison 16 der 31 Kölner Tore erzielte, soll laut Daily Mail ein Poker in Reinkultur gewesen sein. Demnach hatte Köln 21,5 Millionen Euro gefordert, während Arsenal lediglich 9,5 Millionen bot. Angesichts von Kölns verschachteltem Finanzierungsmodell bei der Verpflichtung des Idols kommen dem Verein die Abstriche nun teuer zu stehen.

Derweil hat der Club der Ultra-Fan-Gruppierung „Wilde Horde 1996“ nach den brutalen Angriffen auf Anhänger von Borussia Mönchengladbach am vergangenen Sonntag Konsequenzen angekündigt. „Die uns durch die Polizei bekannt gemachten Verdächtigen schließen wir aus dem Verein aus und werden Stadionverbote verhängen“, sagte Geschäftsführer Claus Horstmann.

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