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NWZonline.de Sport Fußball

SICHERHEIT: Polizei geht hart gegen Randale vor

07.06.2006

[SPITZMARKE]HANNOVER HANNOVER/DPA - Die Polizei wird zur Fußball-WM in Hannover kompromisslos gegen Gewalttäter vorgehen. „Die sicherste Methode ist, sie rechtzeitig aus dem Verkehr zu ziehen“, sagte Polizeipräsident Hans-Dieter Klosa gestern bei der Vorstellung des WM-Einsatzkonzeptes. Bislang gebe es aber keine Erkenntnisse, dass Hooligans aus dem In- und Ausland in Massen nach Hannover kommen wollen.

Dafür könnten gewaltbereite polnische Fußballfans womöglich schon vor dem ersten WM-Spiel an der deutsch-polnischen Grenze für Probleme sorgen. An Grenzübergängen wie Swiecko bei Frankfurt (Oder) könnten nämlich zwei Welten aufeinander prallen: Hooligans auf dem Weg zur Fußball-WM und Homosexuelle aus Deutschland oder anderen Staaten auf dem Weg zur „Gleichheitsparade“ in Polen.

Auch aus England droht Ungemach: Rund 200 registrierte britische Hooligans haben ihre Meldepflicht verletzt. Von den etwa 3300 Krawallmachern, die bis zum 30. Mai ihren Pass abgeben sollten, sind nur 94 Prozent dieser Auflage nachgekommen, erklärte ein Sprecher des britischen Innenministeriums.

„Wer sich nicht an die Regeln hält, bekommt sehr schnell die gelbe Karte gezeigt“, sagte Hannovers Polizei-Vize Uwe Lührig. Sollten auch Platzverweise erfolglos bleiben, gelte das Motto: „Die Welt zu Gast im Knast.“ In der Gefangenensammelstelle stehen rund 230 Plätze zur Verfügung. Auf dem Gelände der Polizei wurden unter anderem in einer Tiefgarage auch Gitterkäfige aufgestellt.

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